In Edelmetalle investieren: Die umfangreiche Anleitung

In Edelmetalle Investieren - Bild von Feingold Goldbarren 24 Karat
Wer in Edelmetalle investieren will, steht vor der Wahl: Gold, Silber, Platin oder doch lieber Palladium oder Rhodium? Die Möglichkeiten beim Investieren in Edelmetalle sind vielfältig. Erfahren Sie in dieser Anleitung unter Anderem, worauf Sie beim Kauf achten sollten, welche Vor- und Nachteile ein Investment in Gold, Silber oder Platin hat und warum es nicht mehr möglich ist, Edelmetalle völlig anonym zu erwerben.

Inhaltsverzeichnis

In Edelmetalle zu investieren gehört seit Jahrhunderten zur sichersten Art und Weise, den Wert seines Vermögens zu erhalten. Besonders in Krisenzeiten haben Edelmetalle nicht nur ihre Kaufkraft erhalten, sondern dienten auch als zuverlässiges und inflationsbeständiges Zahlungsmittel.

Auch wenn es mit Finanzinstrumenten wie Aktien oder Immobilienfonds, auch andere Formen gibt, einfach und bequem in reale Werte zu investieren, genießen Edelmetalle immer großes Interesse unter den Anlegern.

Diese Anlagemöglichkeiten bieten Edelmetalle

Am liebsten investieren Anleger in Gold und Silber. Als Zahlungsmittel waren sie dank ihrer Korrosions- und Oxidationsbeständigkeit schon seit Jahrhunderten im Einsatz.

Weniger bekannt ist, dass auch Platinmetalle zur Gruppe der Edelmetallegehören. Insgesamt zählen acht Metalle dazu:

  • Gold
  • Silber
  • Ruthenium
  • Rhodium
  • Palladium
  • Osmium
  • Iridium
  • Platin

Als Anlagemetalle haben sich allerdings nur Gold, Silber, Platin, Palladium und Rhodium durchgesetzt. Sie sind nicht nur leichter verfügbar, sondern eignen sich auch am besten für die Verarbeitung. Mit diesen fünf Alternativen lässt es sich gut in Edelmetalle investieren und gleichzeitig ein diversifiziertes Portfolio aufzubauen. Wie Sie in Gold, Silber und Platin am besten investieren, haben wir in ausführlichen Beiträgen für Sie zusammengestellt.

Um physisch in Edelmetalle zu investieren, können Investoren aus Anlagebarren sowie Anlagemünzen aus Gold, Silber, Platin und Palladium mit unterschiedlichen Stückelungen wählen.

Edelmetall-Barren gelten dabei als kosteneffizienteste Möglichkeit. Hier kommt der Kaufpreis dem eigentlichen Materialwert des Edelmetalls am Nächsten. Da bei Münzen der Herstellungsaufwand beispielsweise durch das Prägen höher ist, werden sie mit einem höheren Aufschlag auf den Materialwert verkauft.

Der Preis von Sammlermünzen kann sogar weit darüber liegen, je nachdem, wie selten und begehrt die Stücke sind.

So lagern Sie Edelmetalle

Wer in eine größere Menge an Edelmetallen investieren will, wird schnell an die Grenzen der Lagerung stoßen. Sicherer als das eigene Haus oder Garten ist die Verwahrung im Schließfach einer Bank.

Sicher in Edelmetalle investieren mit einem Safe zu Hause oder bei einer Bank
Sicher in Edelmetalle investieren: Auf die richtige Lagerung kommt es an.

In Zeiten, in denen deutsche Banken aus Kostengründen keine Schließfächer mehr oder nur sehr teuer anbieten, gibt es glücklicherweise Alternativen. Zum Beispiel bieten einige Schweizer Banken die Verwahrung von Gold, Silber und Platin im Depot an. Die von ihren Kunden gekauften oder eingelieferten Edelmetalle werden, wie Wertpapiere auch, in Sammelverwahrung eingelagert und die entsprechenden Stücke ins Kundendepot gebucht. So bleiben Anleger selbst Eigentümer und können sich ihre Bestände sogar jederzeit ausliefern lassen.

Man kann Edelmetalle aber auch bankenunabhängig verwahren lassen. Die SOLIT Gruppe zum Beispiel hat sich auf die Vermögenssicherung mit realen Werten spezialisiert und bietet für ihre Kunden die Einzelverwahrung beim Weltmarktführer Brink ́san.

In Edelmetalle investieren – Strengere Identifizierungspflichten

Viele Anleger bevorzugen immer noch Tafelgeschäfte, also den Barkauf physischen Goldes am Bankschalter. Diese konnte man in Deutschland vor über 20 Jahren vollständig anonym durchführen, doch die Identifizierungsschwelle wurde peu a peu angehoben.

Bis Anfang 2017 konnte man noch Edelmetalle im Wert von unter 15.000 Euro anonym kaufen, dann wurde die Identifizierungsschwelle auf 10.000 Euro gesenkt.

Seit Januar 2020 besteht die Identifizierungspflicht bereits ab einem Betrag von 2.000 Euro. Händler müssen bereits bei diesem Wert die persönlichen Daten des Käufers dokumentieren. In Österreich und der Schweiz sind die Regelungen noch etwas großzügiger.

Das müssen Sie beim Investieren in Edelmetalle über Steuern wissen

Gold ist grundsätzlich von der Mehrwertsteuer befreit, sofern es sich dabei um Anlagegold nach der EU Richtlinie 98/80/EG1 handelt. Der Kauf von historischen Münzen oder Altgold sind danach beispielsweise mehrwertsteuerpflichtig.

Beim Kauf von Silber und anderen Edelmetallen fallen 19 Prozent Mehrwertsteuer an. Allerdings gibt es hier eine Besonderheit: Bei Silbermünzen und Silbermünzbarren gilt die Differenzbesteuerung, welche den Steueraufschlag für den Käufer deutlich reduziert. Bei Platin, Palladium und Rhodium kommt gewöhnlich der volle Mehrwertsteuersatz zu Tragen.

Um die Mehrwertbesteuerung zu umgehen, können Edelmetalle in Zollfreilagern verwahrt werden. Hierbei fallen allerdings Kosten an und die Verwahrung erfolgt im Ausland, was die Zugriffsmöglichkeiten im Zweifelsfall einschränken kann.

Gewinne aus dem Verkauf von Barren und -münzen aus Gold, Silber, Platin, Palladium und Rhodium werden alle gleich behandelt: Sie sind steuerfrei, sofern die Haltefrist mindestens ein Jahr betrug. Diese Regelung gilt sowohl für Altgold als auch Anlagegold. Ansonsten sind sie in der Einkommensteuer mit dem persönlichen Steuersatz zu versteuern. Es gilt eine Freigrenze von 600 Euro pro Jahr.

Investieren in Edelmetalle – Gold

Gold ist das beständigste Wertaufbewahrungsmittel der Welt und hat in vergangenen Krisenzeiten im Gegensatz zu Papiergeld zuverlässig seine Kaufkraft erhalten. Die weltweite Ausweitung der Geldmenge hat durch die von Notenbanken und Regierungen aufgesetzten Rettungsprogramme ein neues Ausmaß angenommen und treibt den Kurs des gelben Edelmetalls weiter in die Höhe.

In unserem Artikel Investieren in Gold erfahren Sie mehr zur Entwicklung des Goldpreises und worauf Sie beim Kauf achten sollten.

Historische Entwicklung Goldpreis seit 2006 bis heute - Chart
Entwicklung Goldpreis seit 2005 bis heute.

Die Bilanzsumme der Fed hat allein im April 2020 um fast 50 Prozent zugenommen. Notenbanken können zwar die Menge an Papiergeld unbegrenzt ausweiten, die weltweite Goldproduktion hingegen nicht. Das macht Gold als Wertaufbewahrungsmittel unschlagbar. Da ein Ende der expansiven Geldpolitik nicht absehbar ist, dürften die Goldpreise langfristig weiter nach oben gehen.

Nach der Finanzkrise drohte Gold in die Bedeutungslosigkeit abzurutschen, und Kritiker hatten das gelbe Edelmetall schon totgesagt. Doch das hat sich nun geändert. 2020 hat der Goldpreis ein neues Allzeithoch erreicht. Und eventuell ist die Goldrallye noch nicht vorbei. Auch wenn der Goldpreis schwankt, sollte Gold hauptsächlich der Absicherung und nicht als Renditeobjekt dienen.

Wir empfehlen, etwa 10 bis 15 Prozent des Vermögens in Gold und andere Edelmetalle wie Silber oder Platin anzulegen, um einen guten Diversifizierungseffekt zu erreichen.

Fünf gute Gründe für ein Investment in Gold

  • Weltweite Überschuldung und unkontrollierte Geldvermehrung
  • Zunehmender Vertrauensverlust ins Papiergeldsystem
  • Gold ist im Gegensatz zu Papiergeld nicht beliebig vermehrbar
  • Das Edelmetall hat in der Vergangenheit seine Kaufkraft stets erhalten und ist Wertspeicher und Zahlungsmittel zugleich
  • Gold entwickelt sich oft entgegensetzt zu anderen Anlageklassen

Welche Goldmünzen und Goldbarren gibt es?

Die beliebteste Möglichkeit, in Edelmetalle zu investieren ist es, sich einen persönlichen Handbestand aus physischem Gold aufzubauen. Dieser ist im Zweifelsfall jederzeit und sofort verfügbar. Beim Erwerb von physischen Edelmetallen haben Investoren die Wahl zwischen Barren und Münzen in verschiedenen Stückelungen.

In Edelmetalle investieren - Goldbarren mit 999,99 Feingehalt 24 Karat

Außerdem sollte der Barren von der Londoner Rohstoffbörse LBMA zertifiziert sein, damit man beim Verkauf keine Abschläge hinnehmen muss. Der Preis richtet sich nach dem Gewicht. Es wird gewöhnlich in Gramm angegeben und reicht von 1 Gramm bis etwa 12,5 Kilogramm.

Wer mit Gold sein Vermögen sichern will, sollte beachten, dass kleine Stückelungen verhältnismäßig teurer sind. Die An- und Verkaufsspanne kann bis zu 30 Prozent betragen, sie ist umso geringer, je größer die Stückelung.

Auch Goldmünzen gibt es in verschiedenen Stückelungen. Ihr Gewicht wird in Feinunzen angegeben, eine Unze entspricht 31,1 Gramm. Im Handel werden Stückelungen zwischen einer Zehntel und einer Unze angeboten. Das Besondere an Goldmünzen ist, dass jedes Land eigene Münzen emittieren kann. Sie sind sogar offiziell als Zahlungsmittel zugelassen, allerdings nur in dem jeweiligen Land und in Höhe ihres Nennwertes.

Dieser liegt deutlich unter ihrem Materialwert liegt, weswegen man lieber nicht im Geschäft mit ihnen bezahlt. International anerkannt sind zum Beispiel Krügerrand (Afrika), Eagle (USA), MapleLeaf (Kanada), Britannia (England), Känguru (Australien), Philharmoniker (Österreich). Sie werden in unlimitierter Auflage und über die Jahre mit stets gleichem Anlagemotiv hergestellt, haben keinen Sammlerwert und eignen sich daher gut für die Geldanlage. Man nennt sie auch Bullionmünzen.

Auch bei den Münzen gilt: Je kleiner die Stückelung, desto höher fallen Preisaufschlag und Handelsspanne aus. Der Preisaufschlag hängt auch vom Herkunftsland der Münzen ab. Am kleinsten ist er bei der australischen Känguru-Variante.

In Edelmetalle investieren – Silber

Auch Silber ist als Wertaufbewahrungsmittel geschätzt und wegen seiner kleineren Stückelung vor allem beliebt bei Privatinvestoren. Da die Industrienachfrage mehr als die Hälfte der Gesamtnachfrage nach Silber ausmacht, kann der Silberpreis jedoch stärker mit der wirtschaftlichen Entwicklung schwanken als Gold. Hier beträgt die Nachfrage für industrielle Zwecke gerade einmal 10-15 Prozent.

In unserem Artikel Investieren in Silber erfahren Sie genau, worauf Sie beim Kauf von Silber jetzt achten sollten.

Langfristig entwickelt sich der Silberpreis im Gleichklang mit dem Goldpreis. Allerdings müssen sich Anleger auf höhere Schwankungen und vor allem eine höhere Korrelation mit den Aktienmärkten einrichten.

Historische Entwicklung Silberpreis 2006 bis heute - Chart
Entwicklung Silberpreis seit 2005 bis heute.

Wegen der traditionell höheren Schwankungsbreite finden auch renditeorientierte Investoren Gefallen am kleinen Bruder des Goldes.

Fünf gute Gründe für ein Investment in Silber

  • Zunehmender Vertrauensverlust ins Papiergeldsystem
  • Alternatives Investment zur Vermögensdiversifizierung
  • Geringerer Preis und handlichere Stückelung als beim Gold
  • Silber ist im Gegensatz zu Papiergeld nicht beliebig vermehrbar
  • Zusätzliche Kurschancen (und -risiken) durch höhere Wirtschaftsnachfrage

Silbermünzen und Silberbarren

Viele Anleger investieren lieber in Silbermünzen statt Silberbarren, sie machen mit vielen wunderschönen Prägemotiven optisch mehr her als Silberbarren. Ihr Gewicht wird gewöhnlich in Unzen angegeben, was 31,1 Gramm entspricht. Die klassische Größe für Silbermünzen ist eine Unze, ihr Wert liegt bei knapp 21 Euro. Im Handel sind aber auch kleinere Stückelungen ab 1/10 Unze bis hin 100 Unzen und 15 Kilogramm erhältlich.

Investieren in Edelmetalle - SIlbermünze beliebtes Motiv Kanadas Maple Leaf

Wie bei Goldmünzen ist auch die Münzvielfalt hoch. Zu den beliebtesten gehören der American Eagle, die australische Kookaburra-Münze, Kanadas Maple Leaf, der Wiener Philharmoniker und mittlerweile auch die Silberausführung der bekannten Krügerrand. Sie eignen sich auch für Einsteiger, sollten aber als Neuausgaben erworben werden, um den möglichen Aufschlag eines Sammlerwertes zu vermeiden.

Wer sich für den reinen Silberwert interessiert, ist mit Silberbarren besser beraten. Hier kommt der Kaufpreis dem Materialwert näher als bei Münzen, bei denen Prägekosten entstehen.

Unser Tipp: Werfen Sie doch mal einen Blick auf Silbermünzbarren. Es handelt sich dabei um Silberbarren mit einer Münzprägung. Obwohl sie mit einem höheren Aufgeld gehandelt werden als Münzen, kann der Kauf trotzdem lohnen, denn sind dank einer Besonderheit, der sogenannten Differenzbesteuerung, steuerbegünstigt.

Bei Silbertafeln lassen sich kleinere Einheiten abtrennen. Krisenvorsorger haben so die Möglichkeit, große Einheiten zu kaufen, die sich in handlichere Handelseinheiten umwandeln lassen.

Investieren in Edelmetalle – Platin

Eine weitgehend unbekannte Möglichkeit für die Anlage in Edelmetallen ist es, in Platin zu investieren. In Hinblick auf seine Seltenheit ist Platin sogar noch wertvoller als Gold. Es gilt als edelstes Metall in der Schmuckindustrie.

In unserem Artikel Investieren in Platin erfahren Sie ausführlich, welche 5 Faktoren Sie beim Investieren beachten sollten.

Sein Kurs unterliegt jedoch deutlich höheren Schwankungen und zusätzlichen Einflussfaktoren. Im Gegensatz zu Gold ist Platin auch ein viel benötigter Industrierohstoff. Nur 35 Prozent der Nachfrage kommt aus der Schmuckindustrie. Das Metall wird zum Beispiel in Katalysatoren und Mikrochips eingesetzt. Der Dieselskandal hielt den Platinpreis beispielsweise eisern am Boden, obwohl Gold zu einem Höhenflug ansetzte.

Historische Entwicklung Platinpreis 2006 bis heute - Chart
Entwicklung Platinpreis seit 2005 bis heute.

Die Aussichten für den Platinpreis hängen stark von der wirtschaftlichen Entwicklung ab. Daher fällt der Diversifizierungseffekt in einem Aktiendepot wegen des hohen Gleichlaufs mit den Wirtschaftsaussichten eher gering aus. Zur Risikostreuung in einem Edelmetallportfolio ist Platin jedoch eine sinnvolle Ergänzung.

Für eine langfristige Investition spricht die interessante Tatsache, dass der Platinpreis in der Vergangenheit grundsätzlich über dem Goldpreis notierte. Seit 6 Jahren jedoch – und das ist die längste Zeitspanne seit 1900 – hat sich diese Relation umgekehrt. Historisch betrachtet könnte sich diese Preisanomalie irgendwann auflösen und Anlegern ordentliche Kursgewinne bescheren.

Vor allem die Industrie 4.0 kann dem Edelmetall zu Höhenflügen verschaffen, denn ohne Mikrochips werden die neuen Anwendungen und der hohe Speicherbedarf nicht abzudecken sein.

Fünf gute Gründe für ein Investment in Platin

  • Platin ist noch seltener als Gold
  • Sinnvolle Ergänzung im Edelmetallportfolio
  • Produktionsrückgang sorgt für Angebotsengpässe
  • Renditechancen durch hohe wirtschaftliche Nachfrage
  • Industrie 4.0 sorgt für zusätzliche Nachfrage

Platinmünzen und Platinbarren

Um in Platin in physischer Form zu investieren, können Anleger sowohl Münzen als auch Barren erwerben. Der Wert von Platinbarren kommt der Materialwert am Nächsten. Sie eignen sich deswegen für Investoren, die an der Entwicklung des Platinpreises interessiert sind. Der Händlerzuschlag ist bei größeren Barren am geringsten. Platinbarren sind in Stückelungen von 1 Gramm bis 1 Kilogramm erhältlich, nicht unüblich ist hier auch die Gewichtsangabe in Unzen.

Das Angebot an Platinmünzen ist zwar vielfältig, allerdings werden diese im vergleich zu Barren deutlich weniger verkauft. Deswegen gibt es insgesamt weniger Motive und Stückelungen, als es bei Gold und Silber der Fall ist. Für einige Investoren ist es aber gerade der Seltenheitswert, der die Anlage ausmacht. Am weitesten sind der australische Koala und der kanadische Maple Leaf. Münzen mit anderen Motiven können preislich deutlich abweichen, so ist der Somalia Elefant bei gleichem Gewicht etwa fünfmal mehr wert als die klassische American Eagle aus Platin.

In Edelmetalle investieren – Fazit

Beim Investieren in Edelmetalle gibt es einige Punkte zu beachten. Von der richtigen Auswahl des Metalls, über die Versteuerung, Identifizierungspflichten, bis hin zur Entscheidung der Verarbeitung.

Generell sollten Sie sich als Anleger die Frage stellen, wie risikobereit Sie sind und welche Lagermöglichkeiten Sie haben. Anschließend ist die Wahl des Edelmetalls eine Frage der Diversifizierung. Als Richtwert eignen sich hier 10 bis 15 Prozent des Vermögens.

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Dieser Beitrag stellt eine Meinungsäußerung und keine Anlageberatung dar. Bitte beachte die rechtlichen Hinweise.

Kai Heinrich

Kai Heinrich

Kai Heinrich ist seit 2012 im Vorstand der Plutos Vermögensverwaltung AG und verantwortet schwerpunktmäßig die Bereiche Fondsmanagement, Personal und Compliance. Er agiert außerdem seit 2020 neben Thomas Käsdorf als Co-Fondsmanager des offensiven Mischfonds Plutos Multi Chance. Zuvor war Kai Heinrich Leiter des Wertpapiergeschäftes der Commerzbank AG Region Taunus und Direktor des Wealth Managements bei der Commerzbank AG Region Rhein Saar.

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