Kai Heinrich | 12. März 2026 |

Deutschland: Privatvermögen und Ersparnis

Deutschland: Geld und Sparen
Inhaltsverzeichnis

 


 

Einleitung

Sparen und Vermögensbildung sind zentrale Elemente wirtschaftlicher Stabilität – sowohl für einzelne Haushalte als auch für die Gesamtwirtschaft. Das Sparverhalten bestimmt, wie viel finanzielle Sicherheit Menschen aufbauen und wie viele Mittel für Investitionen und Altersvorsorge zur Verfügung stehen. In Deutschland hat sich das Nettovermögen der privaten Haushalte beständig erhöht. Steigende Immobilienpreise, Kursgewinne an den Finanzmärkten und niedrige Zinsen begünstigten diesen Zuwachs.

Gleichzeitig bleibt das Vermögen sehr ungleich verteilt: Ein kleiner Teil der Bevölkerung besitzt einen Großteil des Gesamtvermögens, während viele Haushalte kaum Rücklagen haben. Auch regionale Unterschiede sind prägend: Westdeutsche Haushalte verfügen im Durchschnitt über ein deutlich höheres Vermögen als ostdeutsche. Trotz gestiegenem Finanzvermögen bleibt Deutschland ein Land mit starker Vorliebe für sichere Anlagen.

Die Analyse der Sparquote, Vermögensverteilung und Anlageformen zeigt, wie sich wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen auf das Spar- und Investitionsverhalten auswirken – und welche Herausforderungen für die Zukunft bestehen.

 

Die Entwicklung der privaten Vermögen in Deutschland

Seit 2011 ist das Gesamtvermögen der privaten Haushalte in Deutschland deutlich gestiegen. Haupttreiber waren steigende Immobilienpreise, kräftige Aktien- und Fondsgewinne sowie anhaltend niedrige Zinsen, die Investitionen in Sachwertebegünstigten. Laut Bundesbank wuchs das Nettovermögen von rund 10 Billionen Euro im Jahr 2011 auf über 21 Billionen Euro im Jahr 2023. Einen großen Anteil haben dabei Immobilien, deren Wert auf etwa 10 Billionen Euro beziffert wird.

Schaubild: Gesamtvermögen, in Millionen Euro, Deutschland

 

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Einflussfaktoren auf die Privatvermögen 

 

Negative Einflussfaktoren 

Das Nettovermögen privater Haushalte kann durch verschiedene Faktoren negativ beeinflusst werden. Sinkende Immobilien- oder Aktienpreise mindern unmittelbar den Marktwert der Vermögenswerte. Ebenso führen Inflation und Währungsverluste zu einer realen Entwertung des Vermögens, wenn Erträge und Zinsen nicht mithalten. Steigende Zinsen können zudem Kursverluste bei Anleihen und fallende Immobilienpreise verursachen. Auch höhere Verbindlichkeiten, etwa durch Kredite, verringern das Nettovermögen.

Eine wichtige Rolle spielen Abschreibungen: Sie erfassen den Wertverzehr von Sachanlagen wie Immobilien oder Fahrzeugen und reduzieren dadurch den bilanziellen Vermögenswert. Abschreibungen spiegeln somit reale Substanzverluste wider und verringern das Nettovermögen, auch wenn sie keinen unmittelbaren Geldabfluss darstellen.

 

Positive Einflussfaktoren 

Das Nettovermögen privater Haushalte steigt, wenn Vermögenswerte an Wert gewinnen oder neue Werte gebildet werden. Wichtige Treiber sind steigende Immobilien-, Aktien- und Fondsbewertungen, niedrige Kreditzinsen sowie wachsende Einkommen, die höhere Sparquoten ermöglichen.

Eine zentrale Rolle spielen dabei die Ersparnisse: Sie bilden die Grundlage des Vermögenszuwachses, da nur nicht konsumierte Einkommen investiert werden können. Durch regelmäßiges Sparen – etwa in Fonds, Immobilien oder Altersvorsorgeprodukte – entstehen neue Vermögenswerte, die durch Zinsen, Dividenden und Wertsteigerungen weiterwachsen. Ersparnisse sind somit der Motor des langfristigen Vermögensaufbaus.

Schaubild: Sparquote der privaten Haushalte, 2016 bis 2025

 

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Entwicklung der Sparquote 

Im dritten Quartal 2025 – das ist die neueste Zahl– lag die Sparquote der privaten Haushalte bei 10,7 %. Das bedeutet, dass die Haushalte je 100 Euro verfügbares Einkommen im Durchschnitt 10,70 Euro sparten. Monatlich entspricht dies rund 280 Euro pro Person.

Dieser Durchschnittswert lässt jedoch keine Rückschlüsse auf einzelne Haushalte zu: Abhängig von Einkommenshöhe, Lebenslage und Sparneigung gibt es sehr deutliche Unterschiede. Während einige Haushalte viel Geld auf die Seite legen können, bleibt bei anderen am Ende des Monats wenig oder nichts übrig. Insgesamt belief sich das Sparvolumen im 1. Halbjahr 2025 nach Abzug von Abschreibungen auf 134,6 Milliarden Euro.

Die Sparquote privater Haushalte hängt stark von wirtschaftlicher Unsicherheit, Inflation und außergewöhnlichen Ereignissen ab. In unsicheren Zeiten, etwa bei drohender Arbeitslosigkeit oder Krisen, sparen Haushalte mehr, um sich abzusichern (Vorsichtssparen). Hohe Inflation oder sinkende reale Einkommen erschweren hingegen das Sparen, da ein größerer Teil des Einkommens für den Konsum nötig ist. Das Schaubild zeigt deutlich den Einfluss der COVID-19-Pandemie – die Sparquote stieg deutlich von etwa 10 % auf über 20 % an, da Konsummöglichkeiten eingeschränkt waren, fiel aber danach wieder, als aufgestauter Konsum nachgeholt wurde.

 

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Dazu passt auch das obige Schaubild, das die Sparmotive beleuchtet. Die Vorsorge für Notfallsituationen ist hier das am häufigsten genannte Sparmotiv, gefolgt von der Altersvorsorge und dem Wunsch sich eine größere Anschaffung zu leisten.

 

Die gesamtwirtschaftliche Sparquote 

Um einem möglichen Missverständnis entgegenzuwirken, ist es sinnvoll die gesamtwirtschaftliche Sparquote und die privathaushaltsbezogene Sparquote voneinander abzugrenzen. Beides sind zwei unterschiedliche Konzepte, die jeweils andere Größen messen:

Bislang haben wir die privathaushaltsbezogene Sparquote betrachtet. Die privathaushaltsbezogene Sparquote konzentriert sich nur auf den Haushaltssektor und misst den Anteil des verfügbaren Einkommens privater Haushalte, der nicht für Konsum ausgegeben wird, sondern für Ersparnis (z. B. Bankguthaben, Wertpapiere, Altersvorsorge).

Demgegenüber misst die gesamtwirtschaftliche Sparquote – die manchmal auch als volkswirtschaftliche Sparquote bezeichnet wird – den Anteil des gesamten gesparten Einkommens aller Sektoren einer Volkswirtschaft (Haushalte, Unternehmen und Staat) am Bruttoinlandsprodukt (BIP). Diese Quote zeigt, wieviel von der gesamtwirtschaftlichen Produktion nicht für Konsum ausgegeben, sondern investiert wird.

Nach jüngsten verfügbaren Daten lag die Bruttosparquote Deutschlands bei etwa 24,9 % des BIP im Jahr 2024. Das bedeutet, dass knapp ein Viertel der gesamtwirtschaftlichen Einkommen nicht konsumiert, sondern gespart wurde (z. B.in Form von Investitionsrücklagen, Unternehmensgewinnen oder – nur theoretisch– staatlichen Überschüssen).

Der Unterschied zwischen beiden Messgrößen entsteht also vor allem dadurch, dass bei der gesamtwirtschaftlichen Quote zusätzlich die Ersparnisse im Unternehmenssektor berücksichtigt werden.

Schaubild: Gesamtwirtschaftliche Sparquote, in Prozent des BIP

 

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Mieses Karma - in Deutschland wächst der Kapitalstock kaum 

Die Nachkriegsgeneration konnte in kurzer Zeit einen beachtlichen Kapitalstock aus Maschinen, Anlagen, Immobilien, Infrastruktur aufbauen. Dieser Fortschritt mag sich positiv auf das Lebensgefühl der Nachkriegsgeneration ausgewirkt haben.

Im Laufe der Zeit ist der Kapitalstock so groß geworden, dass ein erheblicher Teil der volkswirtschaftlichen Ersparnis dazu dient, die marode gewordenen Teile des Kapitalstocks zu erneuern. Der Spielraum für zusätzliche, neue Investitionen wird immer geringer. Die Löcher im Asphalt werden tiefer, das Lebensgefühl leidet. Man blickt gerne etwas neidisch auf Schwellenländer, die in der Regel schneller wachsen. Dabei verkennt man aber, dass auch diese Länder irgendwann einen Gang runterschalten werden.

Schaubild: Brutto- und Nettoinvestitionen, in Mrd. Euro

 

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Das obige Schaubild zeigt den negativen Effekt der Abschreibungen deutlich:1991 lagen die Bruttoanlageinvestitionen bei knapp 400 Mrd. und die Nettoinvestitionen bei etwa 130 Mrd. Euro. 30 Jahre später ist die Differenz deutlich angestiegen: Obwohl die Bruttoinvestitionen 2022 bei 870 Mrd. Euro lagen, blieben nach Abschreibungen weniger Nettoinvestitionen als 1991 übrig, nämlich 80 Mrd. Euro.

 

Nettovermögen der privaten Haushalte 

Nun noch ein Blick darauf, wie die Haushalte ihre Ersparnisse anlegen. Das untere Schaubild zeigt, dass der Aktien- und Fondsbesitz privater Haushalte in Deutschland zwar zugenommen hat, aber weiterhin auf vergleichsweise niedrigem Niveau liegt.

2023 besaßen rund 17 % der Haushalte Aktien und etwa 22 % Fondsanteile. Damit ist zwar ein klarer Aufwärtstrend seit 2014 zu erkennen, dennoch bleibt der Anteil im internationalen Vergleich gering. Der Gesamtanteil von Aktien und Fonds am Finanzvermögen stieg auf rund 30 %, was auf eine wachsende Bedeutung dieser Anlageformen hinweist.

Die Zurückhaltung vieler Haushalte gegenüber Aktien erklärt sich durch Risikobewusstsein, mangelnde Finanzbildung und Präferenzen für sichere Anlagen wie Sparbücher oder Versicherungen. Trotz niedriger Zinsen in den letzten Jahren bleiben viele Deutsche vorsichtig und meiden Kursschwankungen. Die steigende Beteiligung in jüngerer Zeit könnte jedoch auf ein wachsendes Interesse an Vermögensaufbau und Altersvorsorge über Kapitalmärkte hinweisen.

 

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Doch es gibt ja nicht nur Fonds und Aktien – die Zusammensetzung des privaten Vermögens in Deutschland zeigt einen anderen Schwerpunkt.

 

  • Rund 60 % des Bruttovermögens entfallen auf Immobilien, was die zentrale Rolle von Wohneigentum als Vermögensbestandteil unterstreicht.
  • Geldvermögen, dazu zählen Bankeinlagen, Versicherungen und Wertpapiere, machen etwa 30 % aus und spiegeln die Bedeutung liquider Mittel und kapitalmarktorientierter Anlagenwider.
  • Sonstige Sachwerte wie Fahrzeuge, Schmuck oder Unternehmensbeteiligungen liegen bei rund 8  %.
  • Verbindlichkeiten mindern das Vermögen durchschnittlich um 10  %.

 

Insgesamt ergibt sich daraus ein Nettovermögen von etwa 17 Billionen € im Jahr 2023, das zeigt, dass der Großteil des privaten Wohlstands in greifbaren Sachwerten gebunden ist, während liquide Mittel und andere Anlageformen eine kleinere, aber wichtige Rolle spielen.

 

Vermögensart

Anteil am Bruttovermögen

Immobilienvermögen

ca. 60 %

Geldvermögen (Bankeinlagen, Versicherungen, Wertpapiere)

ca. 30 %

Sonstige Sachwerte (z. B. Fahrzeuge, Schmuck, Unternehmensanteile)

ca. 8 %

Verbindlichkeiten

ca. –10 %

Nettovermögen

≈ 17 Billionen € (2023)

 

Verteilung der Nettovermögen 

Die Deutsche Bundesbank veröffentlicht auch regelmäßig Daten zur Verteilung der Nettovermögen. Das Schaubild zeigt die Entwicklung von Mittelwert und Median des Nettovermögens privater Haushalte in Deutschland von 2010/11 bis 2023. Der Mittelwert (durchschnittliches Vermögen) lag 2023 mit rund 330.000 Euro deutlich über dem Median von etwa 100.000 Euro.

 

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Diese Differenz verdeutlicht die ungleiche Vermögensverteilung: Ein kleiner Teil sehr wohlhabender Haushalte zieht den Durchschnitt stark nach oben, auf 330.000 Euro. Der Median, also ein durchschnittlicher Haushalt, besitzt dagegen ein deutlich geringeres Vermögen, aber immerhin 100.000 Euro. Wobei ein durchschnittlicher Haushalt sich dadurch definiert, dass die Hälfte aller Haushalte ein geringeres und die andere Hälfte ein höheres Vermögen als 100.000 Euro besitzt.

Über die Jahre zeigt sich ein Anstieg beider Werte, was eine allgemeine Vermögenszunahme widerspiegelt. Preisbereinigt (in Preisen von 2010) fällt der Zuwachs jedoch moderater aus, da Inflation und gestiegene Lebenshaltungskosten einen Teil des realen Vermögenszuwachses relativieren.

Zwischen 2021 und 2023 fiel laut den Daten der Bundesbank das Vermögen eines durchschnittlichen Haushalts, vor allem bedingt durch die Inflation, von 90.500 € (2021) auf etwa 76.000 € (2023).

Die Daten belegen somit, dass das Vermögen insgesamt steigt, doch die Vermögensungleichheit in Deutschland sich über die Jahre kaum verringert hat.

Die Daten der Deutschen Bundesbank zeigen zudem deutliche regionale Unterschiede im Nettovermögen der privaten Haushalte in Deutschland. Besonders auffällig ist der nach wie vor bestehende Vermögensunterschied zwischen Ost-und Westdeutschland. Ein mittlerer Haushalt im Osten verfügt über ein Nettovermögen von weniger als 50.000 Euro (Median), während es in den westlichen Regionen deutlich höher liegt – im Südwesten (Bayern, Baden-Württemberg, Hessen) bei knapp 200.000 Euro und im Nordwesten bei rund 125.000 Euro.

Diese Differenz spiegelt strukturelle Unterschiede wider – etwa geringere Immobilienbesitzquoten, niedrigere Einkommen und eine schwächere Kapitalmarktteilnahme im Osten. Trotz wirtschaftlicher Annäherung seit der Wiedervereinigung bleibt die Vermögensverteilung zwischen Ost und West also weiterhin deutlich ungleich.

 

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Mit Blick auf die Altersvorsorge wird häufig ein staatliches Eingreifen gefordert, um künftige Rentenniveaus abzusichern. Gemeint ist in der Regel eine Ausweitung der staatlichen Alterssicherung. Tatsächlich haben 20 % der Haushalte keinen finanziellen Spielraum, um zu sparen oder wollen nicht sparen.

Der weitaus größere Teil der Haushalte – etwa 80 % - legt aber einen Teil seiner Einkommen für später zurück. Dieser Anteil hat sich auch trotz Krisen zwischen 2010 und 2023 kaum geändert. Knapp 50 % sparen sogar regelmäßig einen bestimmten Betrag. Man kann also auch die Ansicht vertreten, dass eine Senkung der Steuern auf Arbeitseinkommen, einen klar positiven Effekt auf die Bildung von Rücklagen hätte.

 

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Fazit

Die Entwicklung der Sparquote und des Vermögens der privaten Haushalte in Deutschland zeigt: Das Gesamtvermögen ist in den vergangenen Jahren deutlichgestiegen, getragen von hohen Immobilienpreisen, steigenden Aktienwerten und soliden Einkommen.

Die Sparquote reagiert sensibel auf äußere Einflüsse wie Inflation, Zinsänderungen oder Krisen. In unsicheren Zeiten steigt das Vorsichtssparen, während hohe Lebenshaltungskosten oder fallende Realeinkommen den Spielraum zum Sparen verringern. Die COVID-19-Pandemie verdeutlichte, wie stark außergewöhnliche Ereignisse das Sparverhalten beeinflussen können.

Regional bestehen große Vermögensunterschiede: Haushalte in Westdeutschland verfügen über ein deutlich höheres Nettovermögen als jene im Osten. Zudem investieren deutsche Haushalte im internationalen Vergleich noch immer relativ wenig in Aktien und Fonds, was langfristig Chancen auf höhere Renditen mindert.

Insgesamt zeigt sich: Die finanzielle Lage der deutschen Haushalte hat sich zwar verbessert, doch Vermögensaufbau und -verteilung bleiben ungleich. Eine Stärkung der Finanzbildung und der Kapitalmarktteilnahme könnte helfen, langfristig mehr Haushalten den Zugang zu wachstumsorientierten Anlageformen zu ermöglichen.

 

 

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