Konjunktur & Rentenmärkte
Steigende Ölpreise und neue Inflationsängste belasteten weiterhin die Finanzmärkte – gleichwohl legten die meisten Börsenindizes im Wochenverlauf leicht zu. US-Präsident Trump lehnte zu Wochenbeginn den Friedensvorschlag des Iran ab, da dieser angeblich Atomverhandlungen verzögern würde. Iranischen Quellen zufolge sah der Vorschlag vor, die Diskussion über das iranische Atomprogramm zurückzustellen, bis der Krieg beendet und die Streitigkeiten über die Schifffahrt im Golf gelöst sind. Die Hoffnungen auf eine baldige Konfliktlösung erhielten einen Dämpfer. Der Ölpreis stieg deutlich. Die Sorte Brent kostete zum Wochenschluss 105 US-Dollar je Barrel. Vor dem Iran-Krieg Ende Februar lag der Preis noch rund 73 US-Dollar. Die Vereinigten Arabischen Emirate sind aus der Ölallianz OPEC+ ausgetreten. Der Austritt schwächt die OPEC+ und dürfte den Preiswettbewerb verstärken.
Die Ölförderländer der OPEC+ halten trotz des Austritts der Vereinigten Arabischen Emirate an ihrer Strategie moderater Produktionsausweitungen fest. Die Kerngruppe von nun sieben Staaten kündigte an, die tägliche Fördermenge ab Juni um 188.000 Barrel zu erhöhen. Kurzfristig bleiben die Auswirkungen begrenzt, da in der Golfregion derzeit ohnehin weniger Öl gefördert wird als vereinbart. Wie stark die Produktion im April tatsächlich zurückgegangen ist, werden erste Schätzungen diese Woche zeigen. Die USA wollen nach Angaben von Donald Trump ab dem 4. Mai damit beginnen, in der Straße von Hormus festgesetzte Schiffe zu befreien. Es wird aber schwierig, gegen den Willen des Iran Schiffe sicher durch die Passage zu bringen.
Die steigenden Energiepreise rücken die US-Notenbank Fed in den Fokus. Sie kam zu ihrer letzten Sitzung unter dem Vorsitz von Jerome Powell zusammen. Wie erwartet beließen die Währungshüter den Leitzins zum dritten Mal in Folge unverändert bei 3,50 bis 3,75 Prozent. Allerdings waren sich die Notenbanker uneinig: Drei Notenbanker lehnten den Ausblick ab, der angeblich Zinssenkungen andeuten würde – was nach unserer Ansicht aber nicht der Fall ist. Auch Stephen I. Miran stimmte gegen die Entscheidung – er forderte eine Zinssenkung. Fed-Chef Powell verabschiedet sich mit dieser Zinspause, bleibt aber überraschend als einfaches Direktoriumsmitglied an Bord. Seinen Verbleib im Direktorium nach Amtsende Mitte Mai begründete er mit Sorge über juristische Angriffe auf ihn. Diese gefährdeten die geldpolitische Unabhängigkeit der Fed.
Die EZB hat am Donnerstag wie erwartet den Leitzins nicht angehoben und ihn bei 2,0 % belassen. Ob sie am 11. Juni die Zinsen anheben wird, dürfte stark davon abhängen, ob die Straße von Hormus dann wieder offen ist und wie sich der Ölpreis entwickelt. Sichtbare Zweitrundeneffekte dürfte es bis dahin nicht geben. Kurz zuvor wurden die Inflationsdaten veröffentlicht. Die Verbraucherpreise stiegen im April um 3,0 % zum Vorjahr. Ein Anstieg in dieser Höhe wurde von den Analysten auch erwartet.
Auch andere Notenbanken bleiben vorsichtig: Die Bank of Japan hielt ihren Leitzins stabil, stellte aber bei konjunktureller Entwicklung im Rahmen der Erwartungen weitere Erhöhungen in Aussicht und hob ihre Inflationsprognose an. Die Bank of England hat trotz einer Inflation von zuletzt 3,3 Prozent ebenfalls vorerst stillgehalten. Zahlreiche Beobachter erwarten im Juni eine Straffung. In Brasilien wurde der Leitzins dagegen zum zweiten Mal in Folge gesenkt, auf nun 14,5 Prozent.
In Deutschland verschlechtert sich die Lage am Arbeitsmarkt. Das Beschäftigungsbarometer fiel im April auf den niedrigsten Stand seit Mai 2020. Unternehmen planen verstärkt Stellenabbau, was auf die zunehmende geopolitische Unsicherheit zurückgeführt wird. Zugleich sind die Importpreise so stark gestiegen wie seit Beginn des Ukraine-Kriegs nicht mehr. Im März legten sie um 3,6 Prozent zum Vormonat zu, vor allem aufgrund eines massiven Anstiegs der Energiepreise. Auch im Jahresvergleich zeigt sich erstmals seit Monaten wieder ein deutlicher Zuwachs. Der deutsche Einzelhandel erlitt im März einen unerwartet starken Rückgang. Die realen Umsätze sanken um 2,0 Prozent gegenüber dem Vormonat. Besonders auffällig war der Einbruch bei Tankstellen: Während die realen Umsätze deutlich zurückgingen, stiegen die nominalen Erlöse infolge höherer Preise.
Auf geopolitischer Ebene gibt es vorsichtige Signale: Russlands Präsident Wladimir Putin hat seinem US-Amtskollegen Donald Trump laut Kreml eine Waffenruhe in der Ukraine während der Feierlichkeiten zum Tag des Sieges (9. Mai) vorgeschlagen. Trump habe sich offen gezeigt und eine mögliche Einigung in greifbarer Nähe gesehen.
Aktienmärkte
Trotz der wachsenden Konjunktursorgen verzeichneten die Aktienmärkte in der vergangenen Woche insgesamt überwiegend Kursgewinne zwischen 0,5 % und 1,0 %. Gold und Bitcoin wurden dagegen gemieden.
Bislang haben gut ein Drittel der Unternehmen aus den USA ihre Ergebnisse für das erste Quartal veröffentlicht, wovon 63 % die Umsatz- und 73 % auch die Ergebnisprognosen übertrafen. Für Westeuropa waren die Analystenschätzungen präziser. Auch hier haben bislang ein Drittel der Unternehmen ihre Zahlen vorgelegt. Die Schätzungen für Umsatz und Ergebnis waren jeweils in 50 % der Fälle positiver bzw. negativer als die tatsächlichen Zahlen.
Ein Lichtblick zeigt sich beim Absatz von Nutzfahrzeugen. Nach einem Absatzrückgang im Vorjahr sind in der EU, der EFTA und Großbritannien zusammengerechnet die Neuzulassungen im ersten Quartal 2026 deutlich gestiegen. Bei Lkw über 3,5 Tonnen legten die Zulassungen um 10,4 % auf 97.950 Einheiten zu. Im Bussegment wurden 13.057 Fahrzeuge neu zugelassen, ein Plus von 9,6 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum.
Einzelwerte
Vorgezogene Bestellungen wegen möglicher Lieferengpässe im Nahost-Konflikt stützten bei Wacker Chemie das erste Quartal. Das Unternehmen steigerte den Gewinn (Ebitda) um 45 % auf 173 Mio. Euro. Einsparungen und der geplante Abbau von 1.500 Stellen sollen jährlich 300 Mio. Euro bringen. Trotz höherer Umsatzprognose bleibt die Erwartung für den Gewinn (Ebitda) bei 550 bis 700 Mio. Euro. Der Umsatz sank auf 1,41 Mrd. Euro und lag 5 % unter dem Vorjahr.
Eine Mega-Fusion plant Kone mit der Übernahme von TK Elevator für 29,4 Mrd. Euro. Die Eigentümer Advent und Cinven erhalten 5 Mrd. Euro bar sowie Aktien im Wert von 15,2 Mrd. Euro und kämen damit auf gut ein Drittel am neuen Konzern. Zusätzlich übernimmt Kone Schulden. Der Umsatz könnte sich auf mehr als 20 Mrd. Euro verdoppeln. Die Fusion benötigt die Genehmigung der Kartellbehörden.
Ein starkes Biosimilar-Geschäft trieb Sandoz an. Der Umsatz stieg im ersten Quartal um 11 % auf 2,76 Mrd. US-Dollar, währungsbereinigt um 3 %. Biosimilars legten um 18 % auf 853 Mio. US-Dollar zu. Das klassische Generika-Geschäft mit Hexal war schwächer. Die Jahresprognose bestätigte das Unternehmen. Von Medikament Semaglutid zur Appetitunterdrückung erwartet Sandoz 2026 noch keinen nennenswerten Beitrag.
Ein überraschend starkes Kreditgeschäft bescherte Santander im ersten Quartal einen Gewinnsprung von 60 % auf 5,5 Mrd. Euro. Darin enthalten sind 1,9 Mrd. Euro aus dem Verkauf des Polen-Geschäfts an Erste Group. Ohne Sondereffekte lag das Plus bei 12 %. Das Verhältnis von Kosten zu Erträgen lag zuletzt bei 42,8 %.
Vor allem das Cloud-Geschäft ließ Alphabet die Erwartungen übertreffen. Die Cloud-Erlöse stiegen um 63 % auf rund 20 Mrd. US-Dollar. Der Konzernumsatz legte währungsbereinigt um 19 % auf 109,9 Mrd. US-Dollar zu. Der Gewinn je Aktie sprang auf 5,11 US-Dollar.
Der KI-Boom half auch Amazon zu starkem Wachstum. Amazon Web Services (AWS) erhöhte den Umsatz im ersten Quartal um 25 % auf 37,6 Mrd. US-Dollar, der stärkste Zuwachs seit 15 Quartalen. Die Gesamterlöse stiegen um 17 % auf 181,5 Mrd. US-Dollar, der operative Gewinn um fast 30 % auf 23,9 Mrd. US-Dollar. Der Ausblick enttäuschte jedoch.
Robuste Werbeeinnahmen trieben Meta an. Der Umsatz sprang im ersten Quartal um ein Drittel auf 56,31 Mrd. US-Dollar, der Gewinn je Aktie stieg auf 10,44 US-Dollar. Zugleich hob der Konzern seine Investitionsziele für KI und Rechenzentren auf 125 bis 145 Mrd. US-Dollar an. Täglich aktive Nutzer von Instagram und WhatsApp erreichten 3,56 Mrd.
Rückenwind erhielt auch Microsoft durch hohe KI-Nachfrage. Die Cloud-Erlöse stiegen um 40 %. Der Konzernumsatz legte währungsbereinigt um 15 % auf 82,9 Mrd. US-Dollar zu, der bereinigte Gewinn je Aktie auf 4,27 US-Dollar. Investitionen von 31,9 Mrd. US-Dollar blieben unter Erwartungen.
Ein Zollurteil bescherte Ford einen starken Jahresauftakt. Der Autobauer erhöhte die Prognose für den bereinigten Betriebsgewinn auf 8,5 bis 10,5 Mrd. US-Dollar. Im ersten Quartal erreichte der Jahresüberschuss 2,5 Mrd. US-Dollar bei 43,3 Mrd. US-Dollar Umsatz. Eine Rückerstattung von 1,3 Mrd. US-Dollar stützte das Ergebnis. Engpässe bei Aluminium belasten weiter, besonders beim Pick-up F-150.
Nach einem gemischten Jahresstart senkte Qiagen die Prognose für 2026. Erwartet wird nun nur noch ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum von 1 bis 2 % statt mindestens 5 %. Der bereinigte Gewinn je Aktie soll mindestens 2,43 US-Dollar erreichen. Belastend wirken schwächere QuantiFERON-Nachfrage, Vorsicht im US-Life-Sciences-Geschäft und geopolitische Risiken. Im ersten Quartal lag der Umsatz bei 492 Mio. US-Dollar, währungsbereinigt minus 1 %.
Mit Kombi-Angeboten und Preisgarantien gewann T-Mobile überraschend viele Neukunden und hob die Jahresziele an. Erwartet werden nun 950.000 bis 1,05 Mio. zusätzliche Verträge. Der operative Gewinn soll 37,1 bis 37,5 Mrd. US-Dollar erreichen. Im Quartal kamen 217.000 Vertragskunden hinzu. Serviceumsätze stiegen um 11 % auf 18,8 Mrd. US-Dollar. Rund 60 % der Neukunden wählten Premium-Pakete.
Zur Zukunft des Werks Osnabrück erwartet Volkswagen noch 2026 eine Entscheidung. Konzernchef Oliver Blume sagte, ab 2027 würden dort keine Produkte des Konzerns mehr gebaut. Deshalb liefen Gespräche mit Unternehmen aus der Verteidigungsbranche. Auf deutschen Straßen hat Volkswagen mit dem ID.3 nun Tesla überholt. Laut KBA waren zum 1. Januar 2026 insgesamt 116.053 ID.3 zugelassen, aber nur 106.184 Model Y.
Bei der UBS sprang der Gewinn im ersten Quartal 2026 um 80 % auf 3,04 Mrd. US-Dollar und lag damit über den Erwartungen. Marktvolatilität infolge des Nahost-Konflikts sorgte für starke Handelserträge. Zugleich sanken die Integrationskosten für die übernommene Credit Suisse.
Wegen fehlender Triebwerke lieferte Airbus weniger Flugzeuge aus und verdiente im ersten Quartal weniger. Der Umsatz sank um 7 % auf 12,7 Mrd. Euro. Das bereinigte EBIT fiel um 52 % auf 300 Mio. Euro, der Jahresüberschuss auf 586 Mio. Euro. Stark entwickelte sich Defence and Space mit 2,8 Mrd. Euro Umsatz und höherem Auftragseingang. Die Jahresziele bestätigte der Konzern: rund 870 Auslieferungen sowie 7,5 Mrd. Euro bereinigtes EBIT.
Einen wichtigen Schritt im Markt für Abnehmmedikamente meldete Boehringer Ingelheim. In einer Phase-3-Studie verloren übergewichtige Patienten ohne Typ-2-Diabetes mit Survodutid innerhalb von 76 Wochen durchschnittlich 16,6 % ihres Körpergewichts. In der Placebo-Gruppe waren es 3,2 %.
Zunehmende Generika-Konkurrenz in den USA belastete Novartis. Der Nettoumsatz sank im ersten Quartal währungsbereinigt um 5 % auf 13,1 Mrd. US-Dollar, das operative Kernergebnis um 14 % auf 4,9 Mrd. US-Dollar. Der Jahresüberschuss verringerte sich um 13 % auf knapp 3,2 Mrd. US-Dollar. Dennoch bestätigte der Konzern seine Jahresziele.
Von hohen Ölpreisen profitierte BP deutlich. Der bereinigte Jahresüberschuss stieg im ersten Quartal auf rund 3,2 Mrd. US-Dollar und lag damit mehr als doppelt so hoch wie ein Jahr zuvor. Eine höhere Förderung im Golf von Mexiko glich Belastungen im Nahen Osten teilweise aus. Die neue Chefin Meg O'Neill will Schulden senken und den Konzern verschlanken.
Kaum beeinträchtigt vom Nahost-Konflikt zeigte sich Air Liquide. Der Umsatz sank zwar wegen Währungseffekten um 3,5 % auf 6,79 Mrd. Euro, auf vergleichbarer Basis ergab sich aber ein Plus von 1,9 %. Stark blieb die Nachfrage nach medizinischen Gasen. Die Jahresziele bestätigte der Konzern, die operative Marge soll weiter steigen.
Porsche bleibt im Krisenmodus. Der operative Gewinn sank im ersten Quartal wegen schwacher China-Nachfrage und US-Zöllen um 22 % auf 595 Mio. Euro. Der Umsatz fiel um 5 % auf 8,4 Mrd. Euro, die Rendite lag bei 7,1 %. Für 2026 erwartet der Konzern 35 bis 36 Mrd. Euro Umsatz und eine Rendite von 5,5 bis 7,5 %. In China sollen die Verkäufe weiter sinken. Bis zu 900 Mio. Euro sind für Restrukturierung vorgesehen.
Die BNP Paribas hat mehr verdient als erwartet – dank starkem Privatkundengeschäft. Der Jahresüberschuss stieg im ersten Quartal um 9 % auf 3,22 Mrd. Euro, die Erträge um 8,5 % auf 14,1 Mrd. Euro. Schwächer lief das Investmentbanking. Wegen unsicherer Konjunktur erhöhte die Bank die Risikovorsorge auf 922 Mio. Euro. Die harte Kernkapitalquote lag Ende März bei 12,8 %.
Der weltweite KI-Boom treibt Schneider Electric an. Die Nachfrage nach Technik für Energieeffizienz, Kühlung und Rechenzentren blieb hoch. Der Umsatz stieg im ersten Quartal um fast 5 % auf 9,8 Mrd. Euro, organisch um mehr als 11 %. Die Jahresziele bestätigte der Konzern: 7 bis 10 % Umsatzwachstum und ein Plus beim Ebita von 10 bis 15 %.
Vom höheren Handelsvolumen profitierte eBay. Der Quartalsgewinn lag bei 512 Mio. US-Dollar nach 499 Mio. US-Dollar im Vorjahr. Bereinigt wurden 1,66 US-Dollar je Aktie erzielt und damit mehr als erwartet. Der Umsatz stieg um 19 % auf 3,09 Mrd. US-Dollar. Das Bruttowarenvolumen legte um 18 % auf 22,2 Mrd. US-Dollar zu.
Märkte in der vergangenen Woche:

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