Konjunktur & Aktienmärkte
Die jüngsten US-Konjunkturdaten sind nach unserer Ansicht positiv. Im Januar kamen in den USA 130.000 neue Jobs außerhalb der Landwirtschaft hinzu, Experten hatten nur 70.000 Stellenerwartet. Der in den vergangenen Monaten erkennbare Abwärtstrend am US-Arbeitsmarkt ist damit zunächst unterbrochen. Die Renditen gingen zunächst deutlichnach oben, im Wochenverlauf setzte sich jedoch die Ansicht durch, dass eine Schwalbe noch keinen Sommer macht. Zinssenkungen seitens der US-Notenbank sind mit einem guten Arbeitsmarktbericht nicht vom Tisch, zumal der Preisdruck, wie die Inflationsdaten für Januar zeigen, weiter nachlässt. Eine Konjunkturschwächezeigte sich für den Jahreswechsel an anderer Stelle: Die Umsätze im US-Einzelhandel stagnierten vor der Jahreswende überraschend. Bislang ist es der Fed gelungen, mit leicht erhöhten Zinsen die Inflation einzudämmen, ohne die Konjunktur abzuwürgen. Diese Woche werden aus den USA neue Daten zu den Auftragseingängen und zur Industrieproduktion gemeldet.
Japans Ministerpräsidentin Sanae Takaichi hat die Parlamentswahl deutlich gewonnen. Ihre Liberaldemokratische Partei (LDP) errang 316 von 465 Sitzen und verfügt gemeinsam mit der Japanischen Innovationspartei (Ishin) über eine Zweidrittelmehrheit im Unterhaus. Damit kann Takaichi trotz fehlender Mehrheit im Oberhaus ihre politischen Pläneweitgehend umsetzen. Der Sieg stärkt ihre Position für umstrittene Steuererleichterungen und eine massive Aufrüstung des Militärs.
Der als Vorbote für den Konjunkturverlauf geltende Lkw-Verkehr auf deutschen Autobahnen hat sich zu Jahresbeginn verringert. Die Fahrleistung mautpflichtiger Lastwagen mit mindestens vier Achsen ging im Januar kalender- und saisonbereinigt um 2,3 % im Vergleich zum Vormonat zurück. Der Datensatz ist sehr interessant. Eineerkennbare, trendmäßige Abnahme im Mautverkehr zeigt sich in den ersten Jahreswochen nach unserer Ansicht entgegen der Agenturmeldung jedoch nicht.
Die USA und Aserbaidschan haben eine strategische Partnerschaft geschlossen, um ihre Zusammenarbeit in Wirtschafts-,Sicherheits-, Energie- und Rüstungsfragen auszubauen. US-Vizepräsident J.D. Vance und Präsident Ilham Alijew unterzeichneten das Abkommen, das eine neue Phase auch in der Kooperation zu Künstlicher Intelligenz einleiten soll. Vance kündigte an, die USA würden Schiffe zum Schutz der aserbaidschanischen Hoheitsgewässer entsenden. Dieser Satz stand unkommentiert in vielen Zeitungen. Aserbaidschan liegt aber am Kaspischen Meer, das mit den Weltmeeren nicht verbunden ist. Offenbar hat Vance gesagt, dass die USA Patrouillenboote an Aserbaidschan liefern, damit diese ihre Küste besser schützen können.
Zugleich meldete China eine nachlassende Inflation: Der Verbraucherpreisindex stieg im Januar nur um 0,2 % gegenüber dem Vorjahr, nach 0,8 % im Dezember. Der Erzeugerpreisindex sank um 1,4 %, blieb aber den 40. Monat in Folge deflationär, etwas weniger stark als von Ökonomen erwartet. Die jüngste Abschwächung der Inflation ist auch die Folge von verzerrenden Basiseffekten.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Berichte über eine geplante Ankündigung von Präsidentschaftswahlen und einem Referendum über ein Friedensabkommen am 24.Februar zurückgewiesen. Die Financial Times hatte zuvor gemeldet, Kiew bereite entsprechende Schritte vor. Selenskyj erklärte dagegen, Wahlen seien nur bei einem Waffenstillstand und unter sicheren Bedingungen möglich. In einem Interview mit der US-Zeitschrift „The Atlantic“ sagte er, die Ukraine habe keine Angst vor Abstimmungen: „Sind wir bereit für Wahlen? Wir sind bereit. Sind wir bereit für ein Referendum? Wir sind bereit.“ Er betonte jedoch, kein Abkommen zu unterzeichnen, das den Interessen der Ukraine schade, und lehnte es ab, die Abstimmungen am Jahrestag des russischen Angriffs anzukündigen.
Donald Trump will diese Woche wohl einen umfassenden Plan für den Wiederaufbau des Gazastreifens sowie Einzelheiten zu einer von den Vereinten Nationen autorisierten Stabilisierungstruppe vorstellen. Das Vorhaben soll bei der ersten Sitzung seines neu geschaffenen „Boardof Peace“ am 19. Februar präsentiert werden. Nach Angaben zweier ranghoher US-Regierungsvertreter umfasst das Konzept milliardenschwere Investitionen in Infrastruktur, Energieversorgung und humanitäre Hilfe, um die Region langfristig zu stabilisieren.
Die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union haben sich bei einem Gipfeltreffen auf einen Plan zur Stärkung des Binnenmarktes geeinigt. Ziel ist es, Europas Wettbewerbsfähigkeit gegenüber den USA und China zu sichern. Ursula von der Leyen kündigte an, bis Juni einen Zeitplan zur Verringerung von Bürokratie und zur Förderung von Unternehmensgründungen vorzulegen. Zudem sollen Fusionsregeln gelockert werden, um „europäische Champions“ zu ermöglichen. Friedrich Merz betonte, nur eine starke Industrie sichere Europas Zukunft.
Die USA verstärken ihre militärische Präsenz im Nahen Osten. Der modernste US-Flugzeugträger, die USS Gerald R. Ford, wird derzeit mit Begleitschiffen in die Region verlegt. Damit reagiert Washington auf die anhaltenden Spannungen mit dem Iran über dessen Atom- und Raketenprogramm. Ein weiterer Flugzeugträger, die USS Abraham Lincoln, befindet sich seit Ende Januar 2026 in der Region.
Aktienmärkte
Die US-Berichtssaison neigt sich allmählich dem Ende zu, während in Europa etwa die Hälfte der Unternehmen berichtet hat. Positive Überraschungen werden jedoch von Bedenken über die langfristigen Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz (KI) auf Geschäftsmodelle überlagert. Unter der Oberfläche sind Sektorrotationen zu beobachten: Investoren verschieben ihr Kapital gezielt von Branchen, die durch KI und technologische Veränderungen unter Druck geraten könnten, hin zu Sektoren, die als weniger disruptiv gelten oder kurzfristig stärker profitieren.
Die Technologie- und Finanzmärkte standen zuletzt stark unter Druck, nachdem Anthropic ein Plug-in für seinen KI-Chatbot Claude vorgestellt hatte, das juristische Aufgaben übernehmen kann. Anleger fürchten nun, dass Künstliche Intelligenz klassische Softwarelösungen verdrängt und damit die Geschäftsmodelle vieler Tech-Konzerne gefährdet. Nach der allgemeinen Technologiekorrektur folgte ein Ausverkauf im US-Versicherungssektor, ausgelöst durch ein neues, auf ChatGPT basierendes Vergleichstool der Online-Plattform Insurify, das sich am Dienstag auch auf europäische Versicherungswerte ausweitete.
An den Börsen zeigt sich Optimismus in Asien: In Tokio klettert der Nikkei-225 nach dem klaren Wahlsieg der LDP auf ein Rekordniveau. Die neue Regierungschefin Sanae Takaichi gilt als wirtschaftsfreundlich und dürfte mit höheren Staatsausgaben und lockerer Geldpolitik die Konjunktur stützen. Besonders Technologiewerte und japanische Autoaktien profitierten.
Chinesische Autohersteller planen eine Offensive auf dem deutschen Markt. Die beiden Deutschlandtöchter der chinesischen Marken BYD und MG wollen ihre Verkaufsstandorte deutlich ausweiten. BYD will die Zahl seiner Vertriebspartner bis Jahresende auf 350 nahezu verdoppeln, während MG etwa 70 Standorte plant und mittelfristig rund 250anstrebt.
Einzelwerte
Fluggäste der Lufthansa müssen sich am Donnerstag auf Flugausfälle einstellen. Piloten und Kabinenpersonal folgen dem Streikaufruf der Gewerkschaften. Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) fordert höhere Betriebsrenten und legt von 00.01 bis 23.59 Uhr den Flugbetrieb der Kernmarke Lufthansa und Lufthansa Cargo lahm. Die Unabhängige Flugbegleiter Organisation (UFO) rief das Kabinenpersonal bei Lufthansa und Lufthansa CityLine zu der Maßnahme auf. Die Lufthansa bezeichnete die kurzfristige Ankündigung als unverhältnismäßig und forderte die Gewerkschaften auf, wieder in Gespräche einzutreten.
Taiwan Semiconductor Manufacturing (SMC) erzielte im Januar den höchsten Monatsumsatz seiner Geschichte. Der Umsatz stieg um 37 % auf rund 12,71 Mrd. US-Dollar. Trotz Sorgen über übermäßige KI-Investitionen halten Techkonzerne ihre Bestellungen stabil. Nach einem starken vierten Quartal erhöhte der Konzern sein Investitionsziel für 2026 auf 52 bis 56 Mrd. US-Dollar – 27 bis 37 % mehr als im Vorjahr. Der Umsatz soll 2026 um 30 % wachsen.
Hohe Abschreibungen im E-Auto-Geschäft haben Ford zum Jahresende tief in die roten Zahlen gedrückt. Der Verlust im vierten Quartalbetrug 11,1 Mrd. US-Dollar. Operativ halbierte sich der Gewinn auf nur noch eine Milliarde US-Dollar. Neben Wertberichtigungen belasteten ein Brand bei einem Zulieferer und US-Zölle, die 2026 mit rund 2 Mrd. US-Dollar zu Bucheschlagen sollen. Das Management erwartet 2026 einen operativen Gewinn (Ebit) von 8 bis 10 Mrd. US-Dollar. Die E-Sparte schrieb 2025 4,8 Mrd. US-Dollar Verlust und soll 2026 erneut 4 bis 4,5 Mrd. US-Dollar verlieren. Hoffnung setzt Ford auf eine kostengünstige neue Plattform aus Kalifornien sowie Kooperationen mit Renault und Geely.
Im Konzern Gerresheimer sind neue Bilanzfehler aufgetaucht. Mitarbeiter hätten gegen interne Richtlinien und IFRS-Vorgaben verstoßen, insbesondere bei vorzeitigen Umsatzbuchungen und Vorratsbewertungen. Das Düsseldorfer Unternehmen will sich finanziell Luftverschaffen und plant die Schließung eines US-Werks und den Verkauf der Tochter Centor, die Verpackungssysteme für verschreibungspflichtige Medikamente herstellt.
Die Thyssenkrupp-Tochter TKMS erhöhte nach drei Monaten des Geschäftsjahres 2025/26 ihre Prognose. Der Umsatz soll 2 bis 5% steigen, zuvor waren 1 bis 2 % geplant. Im zweiten Quartal erzielte TKMS 545Mio. Euro Umsatz und ein Ebit von 26 Mio. Euro. Die Marge stieg auf 4,8 % und soll bis Jahresende über 6 % liegen.
Die Wasserstofftochter Nucera von Thyssenkrupp meldete einen Auftragsrückgang um 21 % auf 75 Mio. Euro und 44% weniger Umsatz (147 Mio. Euro). Hauptgrund seien projektbedingte Verschiebungen im Segment Grüner Wasserstoff und temporär geringere Neubestellungen im Chlor-Alkali-Geschäft gewesen. Der operative Gewinn (Ebit) lag bei minus 4 Mio. Euro nach zuvor plus 8 Mio. Euro.
Der österreichische Konzern Voestalpine steigerte in den ersten drei Quartalen den Jahresüberschuss um 25 % auf 259Mio. Euro. Der Gewinn (Ebitda) stieg um 7,2 % auf 1 Mrd. Euro, der Umsatz sank um 5,1 % auf 11,1 Mrd. Euro. Das Ebitda soll bis Ende März auf 1,4 bis 1,55Mrd. Euro steigen.
Der Schweizer Aufzug- und Fahrtreppenhersteller Schindler erzielte 2025 einen Jahresüberschuss von 1,07 Mrd. Franken und ein Ebit von1,38 Mrd. Franken (+ 9,3 %). Der Umsatz sank um 2,6 % auf 10,97 Mrd. Franken. Für 2026 stellt der Konzern ein Umsatzplus im niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich und eine operative Marge (Ebit-Marge) von 13 % in Aussicht.
Die Holding Ceconomy, Mutter von Mediamarkt und Saturn, meldete im Weihnachtsquartal einen Umsatzanstieg um3,4 % auf 7,6 Mrd. Euro. Der operative Gewinn (Ebit) kletterte um 11 % auf 311Mio. Euro. Während im deutschsprachigen Raum die Kauflaune gedämpft blieb, lief das Geschäft in Türkei, Spanien und Italien robust. Der Jahresausblick bleibt unverändert.
Der Boom bei Künstlicher Intelligenzsorgt bei Cisco für volle Auftragsbücher und eine höhere Prognose. Für 2026 rechnet der Konzern mit 61,2 bis 61,7 Mrd. US-Dollar Umsatz und einem Gewinn je Aktie von 4,13 bis4,17 US-Dollar. Hohe Investitionen in KI-Rechenzentren treiben die Nachfragenach Switches und Routern.
Bei McDonald’s sorgten Rabatte und neue Marketingideen im vierten Quartal für mehr Umsatz und Gewinn. Die Erlöse stiegen um 5,7 % auf 7,01 Mrd. US-Dollar, der Gewinn je Aktie lag bei 3,12 US-Dollar. Besonders in den USA und Europa zog die Nachfrage an. Das Unternehmen plant eine Ausweitung des Getränkegeschäfts, um neue Kunden zu gewinnen. Analysten sehen in der geplanten Ausweitung des Angebots an Kaltkaffee und speziellen Limonaden einen weiteren Hebel, um die Kundenzahlenjenseits reiner Rabattaktionen zu steigern.
Der Biergigant Anheuser-Busch InBev übertraf die Erwartungen mit + 2,3 % Betriebsgewinn im vierten Quartal. Der Rivale Heineken hatte vergangene Woche angekündigt, in den kommenden zwei Jahren bis zu 6000 Stellen zu streichen. Anheuser strebt dagegen für 2026 ein Wachstum von 4 bis 8 % an, sowie 7,4 Mrd. US-Dollar Investitionen in Marketing. Events wie Olympia sollen den Absatz stärken.
Beim Onlineportal Tripadvisor fiel die Aktie nach schwachen Quartalszahlen um 19,4 %. Umsatz und Gewinnblieben unter den Prognosen. Das Unternehmen investiert in Touren und Aktivitäten, während das Kerngeschäft mit Hotelbuchungen schrumpft.
Airbnb hob dank starker Nachfrage nachteuren Unterkünften die Prognose für das zweite Quartal auf 2,59 bis 2,63 Mrd.US-Dollar an. Der Umsatz im Vorquartal lag bei 2,78 Mrd. US-Dollar, der Gewinn je Aktie bei 56 Cent. Für 2026 rechnet Airbnb mit zweistelligem Umsatzwachstum.
Die steigende KI-Nachfrage beflügelt den US-Chipausrüster Applied Materials. Für das zweite Quartal werden 7,65 Mrd. US-Dollar Umsatz und2,64 US-Dollar Gewinn je Aktie erwartet. HBM-Speicher und KI-Prozessoren treiben die Ergebnisse. Im vergangenen Quartal lag der Umsatz bei 7,01 Mrd.US-Dollar. "Der Bedarf an leistungsfähigeren und energieeffizienteren Chips bringt hohe Wachstumsraten bei Spitzen-Logikchips, Speicher mit hoher Bandbreite (HBM) und fortschrittlichen Gehäusen“, sagte der Firmenchef.
Der Industriekonzern Siemens hob seine Prognose für 2025/26 leicht an. Das bereinigte Ergebnis je Aktie soll 10,70 bis11,10 Euro betragen. Der operative Gewinn (Ebit) aus dem industriellen Geschäft stieg im zweiten Quartal um 15 % auf 2,9 Mrd. Euro und übertraf die Schätzungen.
Ein schwaches China-Geschäft, negative Wechselkurseffekte und US-Zölle drückten den Gewinn bei Mercedes-Benz. Der operative Gewinn (Ebit) sank 2025 um 57 % auf 5,8 Mrd. Euro. Der Umsatz ging um 9 % auf 132,2 Mrd. Euro zurück.
Der neue Chef von MTU Aero Engines kann sich ein europäisches Kampfjetprojekt mit zwei Flugzeugtypen vorstellen, will aber ein gemeinsames Triebwerkskonsortium beibehalten, um Kosten zu senken.
Beim französischen Konzern Safran führte 2025 ein starkes Aftermarket-Geschäft für zivile Triebwerke, einschließlich Wartung und Reparaturen sowie der wachsenden Nachfrage im Rüstungsbereich zu einemoperativen Gewinn von 5,2 Mrd. Euro (+ 26 %). Der Jahresüberschuss lag bei 3,17Mrd. Euro, der Umsatz bei 31,33 Mrd. Euro. Für 2028 wurden höhere Zieleverkündet.
Märkte in der vergangenen Woche
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