Kai Heinrich | 09. Februar 2026 |

Dow Jones springt erstmals über 50.000

Inhaltsverzeichnis

Konjunktur & Rentenmärkte

Zum Wochenausgang legten die Kurse insbesondere an den US-Aktienbörsen kräftig zu und sorgten zumeist für eine positive Wochenbilanz. Insgesamt überwogen nach unserer Einschätzung in der vergangenen Woche die positiven Meldungen. Für die deutsche Konjunktur sorgt vor allem ein überraschend kräftiger Anstieg der Bestellungen für Optimismus. Aber auch aus Japan kamen positive Konjunkturdaten. In Frankreich konnte endlich der Staatshaushalt für 2026 verabschiedet werden.

US-Präsident Donald Trump geht festdavon aus, dass die US-Notenbank Fed unter ihrem künftigen Chef Kevin Warsh die Zinsen senken wird. Er habe kaum Zweifel, dass der Leitzins fallen werde, sagte Trump dem Sender NBC. Seiner Ansicht nach verstehe Warsh seine Präferenz für niedrige Zinsen. „Hätte er gesagt: ›Ich will sie anheben‹, hätte er den Job nicht bekommen“, so Trump. Seine Worte stehen nicht unbedingt im Einklang mit der Idee einer unabhängigen Notenbank. Lisa Cook, Gouverneurin der Fed, sprach sich dagegen gegen eine baldige Zinssenkung aus, solange es keine klaren Belege für sinkende Inflation gebe. Sie sei besorgt über den stockenden Inflationsfortschritt. In den USA verzögert ein Teil-Regierungsstillstanderneut wichtige Konjunkturdaten: Der Arbeitsmarktbericht für Januar wird nicht wie geplant veröffentlicht.

Für deutsche Exporteure endete das von höheren US-Zöllen geprägte Jahr versöhnlich: Die Ausfuhren stiegen im Dezember um 4,0 % auf 133,3 Mrd. Euro – das größte Plus seit Oktober 2021 und deutlichstärker als von Ökonomen erwartet. Der Außenhandelsüberschuss lag 2025 bei gut 200 Mrd. Euro. Insgesamt wuchsen die Warenexporte 2025 um 0,9 % auf rund 1 563Mrd. Euro, während die Importe um 4,3 % auf 1 362,5 Mrd. Euro zunahmen. Chinalöste die USA als wichtigsten Handelspartner ab.

In der deutschen Industrie sank die Produktion Ende des Jahres überraschend um 1,9 % – der erste Rückgang nach drei Anstiegen. Besonders die Autoindustrie trug zum Rückgang bei. Analysten hatten einen geringeren Dämpfer erwartet. Parallel erhielt die deutsche Industrie aber im Dezember überraschend mehr Aufträge: Die Bestellungen legten um 7,8 % zu, der höchste Zuwachs seit Dezember 2023. Ohne Großaufträge fällt das Plus mit 0,9 % deutlich kleiner aus. Im Rüstungsbereich hatten im November bereits Großaufträge für kräftiges Wachstum gesorgt.

Positivere Nachrichten aus Japan: Die Stimmung in der Industrie hat sich im Januar deutlich verbessert. Der Einkaufsmanagerindex stieg auf 51,5 Punkte, getragen von starker Nachfrage und steigender Produktion.

In Frankreich verabschiedete die Minderheitsregierung von Premierminister Sébastien Lecornu den Haushalt für2026, nachdem sie zwei Misstrauensanträge überstanden hatte. Lecornu bezeichnete den Etat als ausgewogen, mit begrenzten öffentlichen Ausgaben und ohne Steuererhöhungen.

In der Ukraine verständigte man sich laut Medienberichten mit westlichen Partnern auf eine koordinierte militärische Reaktion, sollte Russland ein Waffenstillstandsabkommen dauerhaft brechen. Der Plan sieht mehrstufige Schritte vor, von diplomatischen Warnungen bis hin zu möglichen militärischen Einsätzen westlicher Kräfte. Präsident Wolodymyr Selenskyj zeigte sich zuversichtlich, einen dauerhaften Frieden zu erreichen. Trotzdem gab es bei den Verhandlungen in Abu Dhabi keinen Durchbruch. Präsident Selenskyj nannte die Zahl der gefallenen ukrainischen Soldaten mit 55 000.US-Finanzminister Scott Bessent erwägt weitere Sanktionen gegen Russlands Schattenflotte, sollte es keinen Fortschritt bei den Verhandlungen geben.

Die Atomgespräche zwischen den USA und Iran werden in der Türkei fortgesetzt. US-Sondergesandter Steve Witkoff trifft den iranischen Außenminister in Istanbul, doch Trump warnt vor möglichen schlimmen Folgen ohne Einigung. Parallel schoss die US-Marine eine iranische Drohne im Arabischen Meer ab, die sich einem Flugzeugträger genähert haben soll. Später bedrängten iranische Kräfte einen unter US-Flagge fahrenden Tanker, der schließlich von einem US-Kriegsschiff eskortiert wurde.

Die Reserve Bank of Australia erhöhte erstmals seit Ende 2023 den Leitzins. Sie erhöhte den Zins um 25 Basispunkte auf 3,85 % und begründete den Schritt mit dem nach ihrer Einschätzung breiten Wirtschaftsaufschwung.

 

Aktienmärkte

Der Dow Jones konnte am Freitagdeutlich zulegen, sodass der Index erstmals über 50.000 notierte. Im Vergleich zur Vorwoche ergibt sich ein Plus von 2,5 %. Dagegen wurden die im Nasdaq (-1,9 %) abgebildeten Werte vorsichtiger bewertet. Vergleichsweise gut schnitten der DAX (+0,74 %) und der EuroStoxx 600 (+0,85 %) ab. Erneut wurde der Bitcoin deutlich leichter bewertet (-15,12 %). Die Preise für Gold und Silberkonnten ebenfalls am Freitag die im Wochenverlauf erlittenen Verluste weitgehend aufholen.

Die Ölallianz Opec+ hält trotzsteigender Preise an ihren bisherigen Fördermengen fest. Die acht beteiligten Länder – darunter Saudi-Arabien, Russland und die Vereinigten Arabischen Emirate – einigten sich darauf, die geplante Pause bei der Ausweitung der Produktion auch im März beizubehalten. Ein konkreter Fahrplan für die Zeit danach wurde nicht beschlossen. Analysten sehen in dieser Zurückhaltung ein Zeichen wachsender Unsicherheit angesichts der Spannungen zwischen den USA und dem Iran. Interne Daten des Kartells deuten zudem auf eine schwächere Nachfrage im zweiten Quartal hin, was die Spielräume für spätere Fördererhöhungen einschränken könnte.

Nach dem Lieferabkommen zwischen den USA und Venezuela sehen sich amerikanische Raffinerien an der Golfküste mit einem Überangebot an venezolanischem Rohöl konfrontiert. Die plötzliche Flut an Lieferungen drückt die Preise und führt dazu, dass zahlreiche Ladungen unverkauft bleiben. Händler berichten von einer schwachen Nachfrage, die die Pläne von US-Präsident Donald Trump erschwert, venezolanisches Öl bevorzugt in den US-Markt zu lenken. Die Versorgungslage hat sich damit schneller entspannt, als die Abnehmerstruktur wachsen konnte.

Unterdessen setzt die Übergangsregierung in Caracas ihre diplomatische Annäherung an Washington fort. Übergangspräsidentin Delcy Rodríguez empfing die US-Gesandte Laura Dogu im Präsidentenpalast Miraflores. Nach Angaben der Regierung ging es um eine gemeinsame Arbeitsagenda zwischen Venezuela und den Vereinigten Staaten. Beide Seitenerklärten, auf Basis gegenseitigen Respekts und des Völkerrechts bei Fragen von beiderseitigem Interesse zusammenarbeiten zu wollen. Das Treffen gilt als weiterer Schritt zur Normalisierung der Beziehungen nach Jahren politischer Spannungen. Die Friedensnobelpreisträgerin María Corina Machado forderte der weil einen politischen Übergang in Venezuela. Sie sagte, dass Veränderungen derzeit auf Druck aus den USA geschehen. Die Veränderungen würden sich umkehren, wenn dieser Druck wegfalle.

Am Rohstoffmarkt setzte sich der Preisverfall bei Edelmetallen fort. Gründe sind die Aussicht auf Entspannung bei den globalen Konflikten. Der stärkere US-Dollar verteuert zudem in Dollargehandelte Rohstoffe für Käufer aus anderen Währungsräumen, was den Druck auf Edelmetalle weiter erhöht.

Der französische EU-Industriekommissar Stéphane Séjourné forderte in einem europaweit veröffentlichten Gastbeitrag eine neue „Made in Europe“-Strategie. Sie soll die europäische Industriegezielt schützen und heimische Unternehmen bevorzugen. Über 1 100 Wirtschaftsführerunterstützen die Initiative. Er plädiert dafür, eine klare europäische Präferenz in strategisch wichtigen Branchen festzuschreiben. Frankreich ist bekannt für industriepolitische Eingriffe, die in der Vergangenheit aber seltenerfolgreich waren.

Zum Jahresauftakt hellten sich die Exporterwartungen der deutschen Autoindustrie spürbar auf. Das vom Ifo-Institut ermittelte Barometer stieg von minus 8,0 auf plus 8,7 Punkte. Besonders der innereuropäische Handel trug zu dieser Verbesserung bei: Die Herstellerbewerten ihre Wettbewerbsposition innerhalb der EU deutlich positiver, während sie außerhalb Europas weitere Marktanteile verlieren. Auf Drittlandsmärkten, vor allem in China und zunehmend auch in den USA, sank die Wettbewerbsfähigkeit merklich. Experten führen dies auf strukturelle Nachteile und Preisdruck zurück, während innerhalb Europas eine stabile Nachfrage für Auftrieb sorgt.

 

Einzelwerte

Der anhaltende Bedarf an Hochleistungsprozessoren für Künstliche Intelligenz bescherte AMD ein starkes Wachstum. Der Umsatzkletterte um 34 % auf 10,27 Mrd. US-Dollar, der bereinigte Gewinn (EBITDA)stieg um 40 % auf 1,53 US-Dollar je Aktie. Konzernchefin Lisa Su sprach von einem dynamischen Start ins Jahr 2026 und stellte für das laufende Quartal Erlöse zwischen 9,5 und 10,1 Mrd. US-Dollar in Aussicht. Der Konzern profitiert vor allem von steigender Nachfrage nach KI-Chips für Rechenzentren und Cloud-Dienste.

Von der Markteinführung der neuen Konsole Switch 2 profitierte Nintendo deutlich. In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2025/26 verdoppelte sich der Umsatz auf etwa 10,4 Mrd. Euro, während der operative Gewinn um 21 % zulegte. Bis Ende 2025 wurden 17,4Mio. Geräte verkauft. Der Konzern bestätigte seine Prognose, wonach der operative Gewinn im Gesamtjahr um fast ein Drittel steigen und 19 Mio. Switch 2 abgesetzt werden sollen.

Positive Unternehmenszahlen kamen auch von Palantir. Das Unternehmen wies Kritik an seiner Zusammenarbeit mit der US-Regierung zurück und kündigte nach einem robusten vierten Quartal ein Umsatzwachstum von über 60 % im Geschäftsjahr 2026 an. Nach Einschätzung von Analysten stützen diese Ergebnisse den Aufwärtstrend der KI-orientierten Technologiewerte.

Dank der anhaltenden Erholung im Deutschland-Geschäft verzeichnete Vodafone erneut ein solides Wachstum. Auch die Märkte in der Türkei und Afrika entwickelten sich positiv. Das Unternehmen sieht sich auf Kurs, beim Gewinn und Cashflow das obere Ende der Prognosespanne zu erreichen. Für das Geschäftsjahr werden Erlöse von 11,3 bis 11,6 Mrd. Euro und ein Mittelzufluss von 2,4 bis 2,6 Mrd. Euro erwartet. Im letzten Quartalstiegen die Umsätze um 6,5 % auf 10,5 Mrd. Euro, der operative Gewinn um 2,3 % auf 2,8 Mrd. Euro.

Bei Hannover Rück führte ein Jahr mit moderaten Naturkatastrophen zu höheren Gewinnen. Der Jahresüberschuss stieg um 13 % auf2,64 Mrd. Euro. Für 2026 peilt der Konzern mindestens 2,7 Mrd. Euro an. Trotzintensiven Wettbewerbs und rückläufiger Preise im Rückversicherungsgeschäft blieb das Ergebnis solide. In den USA und international sanken die risikobereinigten Raten um bis zu 20 %, insgesamt um 3,2 %. Laut Vorstandschef Clemens Jungsthöfel konnte die breite Aufstellung Preisrückgänge kompensieren, sodass die Qualität des Portfolios stabil blieb. Das erneuerte Prämienvolumenlegte um 3,3 % auf 10,5 Mrd. Euro zu.

Ein deutlicher Absatzrückgang prägte das Januar-Ergebnis von BYD. Die Verkäufe fielen um 30,1 % auf 210.051 Fahrzeuge, der fünfte Rückgang in Folge. Als Grund gelten ein scharfer Preiskampf und Unsicherheiten am chinesischen Markt. Die Produktion sank um 29,1 %. Hoffnung bringt das Auslandsgeschäft mit 100.482 exportierten Autos im Januar. Für das Jahr strebt der Konzern 1,3 Mio. Exporte an, ein Zuwachs von 24 % gegenüber 2025. Ein neues Werk in Ungarn soll die globale Präsenz ausbauen. Dank hoher Auslandsverkäufe hatte BYD im Vorjahr Tesla als größten Elektroautoanbieterüberholt.

Gute Zahlen lieferte auch die UBS Trotz Integrationskosten aus der Credit-Suisse-Übernahme erzielte UBS Ende 2025 einen Milliardengewinn. Im vierten Quartal stieg der Jahresüberschuss auf 1,20 Mrd. US-Dollar, ein Plus von 56 %. Die Erträge wuchsen um 4 % auf 12,15 Mrd. US-Dollar, während die Kosten um ein Prozent auf 10,29 Mrd. US-Dollar sanken. Das Kosten-Ertrags-Verhältnis betrug 75,2 %. Für 2025 meldete UBS einen Gewinn von 7,8 Mrd. US-Dollar (+53 %) und erhöhte die Dividende auf 1,10 US-Dollar je Aktie. 2026 sollen Aktienrückkäufe im Umfang von 3 Mrd. US-Dollar starten, abhängig von Regulierung und Zielerreichung.

Ein stark wachsendes Cloud-Geschäft verhalf Alphabet zu einem Quartalsergebnis über den Erwartungen. Im abgelaufenen Quartal stieg der Umsatz währungsbereinigt um 17 % auf 113,83 Mrd. US-Dollar, der Gewinn um rund 33 % auf 2,82 US-Dollar je Aktie. Die Cloud-Sparte legte um fast 50 % zu, während das operative Ergebnis um über 150 % auf 5,31 Mrd. US-Dollar kletterte. Der Konzern kündigte an, seine Investitionen in KI-Infrastruktur auf 175 bis 185 Mrd. US-Dollar auszuweiten –etwa 50 % mehr als erwartet.

Dank starker Geschäfte im Heimatmarkterzielte die spanische Bank BBVA  2025 einen um fast ein Fünftel höheren Überschuss von 10,5 Mrd. Euro. Bereinigt um Währungseffekte blieb das Wachstum stabil, auch wenn der starke Euro einen Teil der Gewinne minderte. Die Erträge kletterten auf 37 Mrd. Euro, getragen vom höheren Zinsüberschuss. Nach der gescheiterten Sabadell-Übernahme kündigte die Bank einen Aktienrückkauf über 4 Mrd. Euro an. 

Mit einer Übernahme in Australienstärkt Heidelberg Materials  seine Präsenz im Asien-Pazifik-Raum. Der Dax-Konzern kauft das Baustoffgeschäft der Maas Group für 1,7 Mrd. australische US-Dollar (1,05 Mrd. Euro). Zum Paket gehören 40 Steinbrüche, 22 Transportbeton- und zwei Asphaltwerke. Vorstandschef Dominik von Achten sieht darin einen wichtigen Schritt zur Ausweitung der Kapazitäten an der Ostküste Australiens. Der Abschluss wird für die zweite Jahreshälfte 2026 erwartet, vorbehaltlich behördlicher Genehmigungen.

Zur Stärkung seiner Verteidigungsfähigkeit testete Taiwan gemeinsam mit Kratos Defense & Security Solutions einem Rüstungsunternehmen aus San Diego, eine neue Angriffsdrohne. Beider Serie von Flugtests wurde die Integration einer taiwanesischen Nutzlast in das Modell Mighty Hornet IV erfolgreich validiert. Beide Seiten bezeichneten den Test als Meilenstein. Ziel ist die rasche Serienproduktion kostengünstiger, marschflugkörperähnlicher Systeme angesichts wachsender Spannungen mit China.

Nach einem höheren Quartalsgewinn hob Societe Generale ihr Profitabilitätsziel an. Im vierten Quartal stieg der Jahresüberschuss auf 1,42 Mrd. Euro nach 1,04 Mrd. Euro im Vorjahr, was einer Eigenkapitalrendite von 9,5 % entspricht. Analysten hatten 1,17 Mrd. Euro erwartet. Die Bank will weiterwachsen – mit höheren Einnahmen und niedrigeren Kosten.

Der US-Autobauer Ford und der chinesische Konzern Geely prüfen nach Angaben von Insidern eine weitreichende Partnerschaft. Im Mittelpunkt der seit Monaten geführten Gespräche stehen die mögliche Nutzung von Ford-Werken in Europa durch Geely sowie der Austausch von Technologien.

Märkte in der vergangenen Woche

Graph Marktrunde 07

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