Politische Meldungen dominieren derzeit die Finanzmärkte
Politische
Meldungen dominieren
derzeit die
Finanzmärkte
Konjunktur & Rentenmärkte
Eine Flut von politischen Meldungen mussten die Finanzmärkte in der vergangenen Woche verarbeiten. Wir versuchen, einen Überblick zu geben, der aber zugegeben dieses Mal umfangreicher als gewöhnlich ausfällt:
US-Präsident Donald Trump hatte angekündigt, ab dem 1. Februar zusätzliche Einfuhrzölle von 10 % auf Waren aus Dänemark, Norwegen, Schweden, Frankreich, Deutschland, den Niederlanden, Finnland und Großbritannien zu verhängen, sollte den USA der Kauf Grönlands verwehrt bleiben. Die Zollsätze sollten ab Juni auf 25 % steigen. Die acht betroffenen Staaten reagierten am Sonntag mit einer gemeinsamen Erklärung, in der sie Dänemark und Grönland ihre uneingeschränkte Unterstützung zusicherten. Zolldrohungen würden die transatlantischen Beziehungen untergraben und bergen das Risiko einer Eskalation, hieß es darin. Am Donnerstag nahm Trump seine Ankündigung teilweise zurück und stellte eine Einigung in Aussicht. Vizekanzler Lars Klingbeil zeigte sich nach Trumps Rede auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos dennoch enttäuscht und forderte mehr europäische Geschlossenheit. Angesichts der politischen Unsicherheiten in Washington dürfe Europa nicht in Schockstarre verfallen, sondern solle seine eigene Stärke als Markt mit 550 Mio. Menschen nutzen.
Vertreter der Europäischen Union und des südamerikanischen Staatenbundes Mercosur haben am Samstag in Paraguay ihr lange verhandeltes Freihandelsabkommen unterzeichnet. Damit wäre der Weg frei für das bislang größte Handelsabkommen der EU, dem 25 Jahre zähe Gespräche vorausgingen. Das Abkommen soll Zölle auf zahlreiche Industrie- und Agrargüter schrittweise abbauen und den Handel zwischen beiden Regionen deutlich erleichtern. Doch das EU-Parlament stimmte für eine juristische Überprüfung des Abkommens durch den EuGH. Kritiker befürchten Wettbewerbsnachteile für europäische Landwirte. Es soll insbesondere geklärt werden, ob die Vereinbarung mit europäischen Klimazielen und Arbeitnehmerrechten vereinbar ist. Abgeordnete der Grünen erreichten die Überprüfung zusammen mit den Stimmen rechter und euroskeptischer Parteien im EU-Parlament. Die „Brandmauer“ scheint für Grüne nicht zu gelten. Echte Fortschritte machen die Verhandlungen mit einem anderen Land: Indien und die EU stehen kurz vor dem Abschluss ihres Freihandelsabkommens, das Zölle auf Autos und Wein senken und den Marktzugang für indische Produkte (z. B. Elektronik, Textilien und Chemikalien) verbessern soll.
Nach tagelangen Gefechten einigten sich die syrische Regierung und die kurdisch geführten Demokratischen Kräfte Syriens (SDF) auf eine sofortige Waffenruhe. Das Abkommen sieht den Abzug aller SDF-Einheiten auf das Gebiet östlich des Euphrat vor. Nach Sicherheitsüberprüfungen sollen die Milizen in das Verteidigungs- und Innenministerium integriert werden. Damaskus übernimmt zudem die volle militärische und administrative Kontrolle über die Provinzen Deir ez-Zor, Rakka und Hassaka, einschließlich der Grenzübergänge sowie der Öl- und Gasfelder. Die Kurden verpflichteten sich, alle ausländischen Kämpfer mit Verbindungen zur von der Türkei, der EU und den USA als Terrororganisation eingestuften PKK auszuweisen.
Chinas Wirtschaft ist 2025 um fünf Prozent gewachsen und hat damit das offizielle Regierungsziel erreicht. Während Exporteure trotz US-Zöllen einen Rekord-Handelsüberschuss erzielten, blieb die Binnennachfrage aufgrund der Immobilienkrise schwach. Für 2026 plant die Regierung ein etwas niedrigeres Wachstumsziel von 4,5 bis 5 %. Dies würde eine gewisse Toleranz für eine moderate Abkühlung signalisieren. Eine Studie der Boston University zeigt zudem, dass Chinas Kreditvergabe an afrikanische Staaten 2024 auf 2,1 Mrd. US-Dollar sank – den niedrigsten Wert seit der Corona-Pandemie. Das entspricht weniger als einem Zehntel des Rekordniveaus von 28,8 Mrd. US-Dollar im Jahr 2016. Peking investiert weniger in große Infrastrukturprojekte und mehr in kleinere, wirtschaftlich tragfähigere Vorhaben.
US-Präsident Donald Trump erwägt, die venezolanische Oppositionsführerin Maria Corina Machado nach der Gefangennahme von Präsident Nicolás Maduro in die politische Zukunft Venezuelas einzubinden. Konkrete Details nannte er nicht. Maduro und seine Ehefrau befinden sich in US-Haft. Die politische Neuausrichtung Venezuelas bleibt angesichts der Übergangspläne unklar.
US-Gesandter Steve Witkoff, der gemeinsam mit Jared Kushner und Kreml-Vertreter Kirill Dmitrijew in Davos verhandelte, berichtete von „großen Fortschritten“ bei Gesprächen mit Russland über ein Ende des fast vierjährigen Ukraine-Kriegs. Die Verhandlungen drehen sich um die Nutzung eingefrorener russischer Vermögenswerte für den Wiederaufbau sowie um die Schaffung einer Freihandelszone in der Ukraine, die laut Witkoff „bahnbrechend“ für die Wirtschaft des Landes wäre. Trump zeigte sich erneut optimistisch, dass ein Deal nah sei. Zuvor empfing Russlands Präsident Wladimir Putin in Moskau die US-Gesandten Witkoff, Kushner und Josh Gruenbaum zu Gesprächen. Der Kreml-Berater Juri Uschakow bezeichnete die Verhandlungen als „substanziell, konstruktiv und sehr offen“. Russland sei aufrichtig an einer diplomatischen Lösung interessiert, werde aber gleichzeitig seine militärischen Ziele auf dem Schlachtfeld weiterhin verfolgen. Ein weiteres Treffen von Vertretern aus den USA, Russland und der Ukraine ist laut Kremlangaben für Freitag in Abu Dhabi vorgesehen, um die Sicherheitsgarantien und den Wiederaufbau weiter zu konkretisieren.
US-Präsident Donald Trump warnte den Iran erneut vor Hinrichtungen von Regierungsgegnern und drohte mit Militärmaßnahmen sowie 25-prozentigen Strafzöllen für Handelspartner. US-Kriegsschiffe bewegen sich in Richtung Golfregion.
Die Bank of Japan (BoJ) beließ den Leitzins bei 0,75 %. Der Schritt war weithin erwartet worden, nachdem die BoJ den Zins erst im Dezember von 0,50 Prozent angehoben hatte. Zugleich hob die BoJ ihre Wachstums- und Inflationsprognosen leicht an. Die Kerninflation liegt aktuell bei 2,4 % und somit über dem Inflationsziel von 2 %. Japans Außenhandel lieferte 2025 trotz hoher US-Zölle einen Wachstumsbeitrag: Die Exporte Japans wuchsen 2025 um 3,1 %, die Importe nur um 0,3 %, wodurch sich das Handelsdefizit auf rund 14,5 Mrd. Euro verringerte. Regierungschefin Sanae Takaichi löste das Unterhaus auf, Neuwahlen sind für den 8. Februar angesetzt. Damit wählen sie indirekt auch die nächste Regierung des Landes.
In Frankreich verhindert Premierminister Sebastien Lecornu durch einen Sonderbeschluss ohne Parlamentsabstimmung eine Regierungskrise bei der Verabschiedung des Haushalts für 2026. Da er sich genügend Unterstützung gesichert hat, dürfte er das mit dem verfassungsrechtlichen Sonderweg zwangsläufig verbundene Misstrauensvotum überstehen. Ursprünglich wollte er diesen Weg nicht wählen.
Die Euro-Finanzminister nominierten den kroatischen Notenbankchef Boris Vujcic zum künftigen Vizepräsidenten der EZB. Mit seiner Ernennung ab 1. Juni zieht erstmals ein Vertreter aus dem ehemaligen kommunistischen Osten in das Direktorium der EZB ein. Vujcic erhielt die Unterstützung aller 21 Finanzminister und setzte sich gegen fünf Mitbewerber durch. Während seiner Zeit als Chef der kroatischen Nationalbank hat er sich für einen Beitritt Kroatiens zur Europäischen Währungsunion eingesetzt und für einen stabilen Wechselkurs zwischen der kroatischen Kuna und dem Euro gesorgt.
Ein paar Konjunkturdaten gab es in der vergangenen Woche doch: So kam Rückenwind für die US-Finanzmärkte von den amerikanischen Daten: Das US-BIP wuchs im dritten Quartal 2025 nach der endgültigen Schätzung um 4,4 % - etwas stärker als zunächst gemeldet. Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe fielen dagegen niedriger aus als erwartet. Zudem stiegen die Konsumausgaben im November und Oktober solide an. Analysten gehen angesichts der robusten Konjunkturdaten davon aus, dass die Fed die Zinsen auf ihrer Sitzung diese Woche unverändert lässt.
In Deutschland sanken die Erzeugerpreise im Dezember um 2,5 % im Jahresvergleich. Im November hatte der Rückgang bei 2,3 % gelegen. Betrachtet man alternativ Jahresdurchschnitte, so gingen die Erzeugerpreise 2025 um 1,2 % im Vergleich zu 2024 zurück. Das Bauhauptgewerbe erhielt im November 8,5 % mehr Aufträge als im Vormonat. Die Anzeichen für eine Erholung im Bausektor vermehren sich. Die Mieten in deutschen Städten stiegen im vierten Quartal 2025 im Schnitt um 4,5 %, inflationsbereinigt um 2,3 %. Die Mietpreisentwicklung zeigt, dass der Nachfrageüberhang weiterhin hoch ist.
Aktienmärkte
Die Sorgen, dass der Streit um Grönland zu einem Handelskrieg führen könnte, brachten die Finanzmärkte in der vergangenen Woche unter Druck. Erst als er am Donnerstag seine Ankündigung zurücknahm, erholten sich die Kurse. Im Wochenvergleich zeigen die meisten Börsen gleichwohl Kursverluste: Dax -1,57 %, S&P 500 -0,35 %, MSCI World -1,60 %. Gegen den Trend konnte die Nasdaq 0,3 % zulegen – insbesondere Kursgewinne bei Microsoft und Nvidia trieben den Technologieindex an.
Einzelwerte
Der steigende Bedarf an Server-Prozessoren hat Intel ein besseres Quartalsergebnis als erwartet beschert. Wegen Lieferengpässen bei Rohstoffen fiel der Ausblick jedoch schwach aus. Für das laufende Quartal erwartet Intel 11,7 bis 12,7 Mrd. US-Dollar Umsatz und ein Ergebnis an der Gewinnschwelle. Trotz Engpässen bleibe die Nachfrage dank des KI-Booms hoch. Im vergangenen Vierteljahr sanken die Erlöse um vier Prozent auf 13,7 Mrd. US-Dollar, während der Gewinn um 15 % auf 0,15 US-Dollar je Aktie stieg – fast doppelt so viel wie erwartet.
Dank massiv erweiterter Rechenzentren hat OpenAI seinen Umsatz 2025 mehr als verdreifacht. Der annualisierte Erlös überstieg 20 Mrd. US-Dollar nach 6 Mrd. US-Dollar im Vorjahr, teilte Finanzchefin Sarah Friar mit. Die Rechenleistung stieg auf 1,9 Gigawatt von 0,6 Gigawatt, und auch die Nutzerzahlen erreichten neue Rekorde. Für 2026 kündigte Friar an, die Technologie stärker in praktischen Anwendungen wie Medizin, Forschung und Wirtschaft zu verankern. Künftig sollen vor allem intelligente Agenten Arbeitsprozesse automatisieren.
Ein starkes Schlussquartal hat DocMorris 2025 das Erreichen des Wachstumsziels ermöglicht. Der Umsatz wuchs um 11,1 % auf rund 1,19 Mrd. Franken. Treiber war das um gut 33 % gestiegene Geschäft mit rezeptpflichtigen Medikamenten. Firmenchef Walter Hess sprach von robustem Wachstum im Kerngeschäft. Der bereinigte Verlust vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) lag zwischen 48 und 52 Mio. Franken. Für 2026 erwartet das Unternehmen eine Rückkehr in die Gewinnzone.
Mit der Übernahme der US-Biotechfirma RAPT Therapeutics für 2,2 Mrd. US-Dollar will GSK seine Präsenz bei Atemwegs-, Entzündungs- und Immunerkrankungen ausbauen. Geboten werden 58 US-Dollar je RAPT-Aktie. Im Mittelpunkt steht der Wirkstoff Ozureprubart gegen Lebensmittelallergien, an dem sich GSK weltweite Rechte – außer für China – sichert.
Einen deutlichen Kursgewinn verzeichnete Moderna. Ein Hautkrebs-Impfstoff des Konzerns senkte – in Kombination mit der Merck-Therapie Keytruda – das Risiko eines Rückfalls oder Todes um 49 %.
Ein starkes Ergebnis, aber schwacher Ausblick prägten das zweite Quartal von Netflix. Der Umsatz lag bei 12,05 Mrd. US-Dollar, ein Plus von 17 %, während der Jahresüberschuss 0,56 US-Dollar je Aktie betrug. Für das laufende Vierteljahr erwartet das Unternehmen 12,16 Mrd. US-Dollar Umsatz und 0,76 US-Dollar Gewinn je Aktie – weniger als von Analysten prognostiziert. Der Erfolg der letzten Staffel von „Stranger Things“ und des neuen „Knives Out“-Films trieb die Nutzerzahl auf über 325 Mio.
Trotz rückläufigem Wohnungsbau erzielte Wienerberger 2025 solide Zahlen. Der Umsatz stieg leicht auf 4,6 Mrd. Euro, der operative Gewinn (Ebitda) sank auf 753 Mio. Euro nach 760 Mio. im Vorjahr. Das Unternehmen bezeichnete die Prognose als erfüllt. Die Stabilität der Segmente Infrastruktur und Dachsysteme wurde gelobt. Ferner senkte Wienerberger seine Nettoverschuldung um 100 Mio. Euro.
Apple plant, seinen Sprachassistenten Siri in einen KI-basierten Chatbot umzuwandeln. Unter dem Codenamen „Campos“ soll die neue Software fest in iPhone-, iPad- und Mac-Systeme integriert werden. Grundlage bildet eine Kooperation mit Google, dessen Gemini-Modelle die technische Basis liefern. Damit will Apple im Rennen um generative KI zu anderen Tech-Konzernen aufschließen, nachdem „Apple Intelligence“ 2024 nur verhaltene Reaktionen erhielt.
Trotz Absatzproblemen in China und höheren Zöllen erzielte Volkswagen 2025 überraschend starke Ergebnisse. Der Barmittelzufluss im Autogeschäft belief sich auf 6 Mrd. Euro – 1 Mrd. mehr als 2024. In den Kassen lagen zum Jahresende über 34 Mrd. Euro, 4 Mrd. mehr als im September erwartet. Grund seien geringere Investitionen und Entwicklungsaufwendungen. Der Konzern, zu dem Marken wie VW, Audi, Porsche und Traton gehören, profitierte von Kostendisziplin und effizienterem Kapitaleinsatz.
Ein neues Geschäftsfeld im Verteidigungsbereich erschließt Telekom, die künftig gezielt Bundeswehr und Verteidigungsministerium bedienen will. „Als digitaler Infrastrukturanbieter tragen wir Verantwortung für den Schutz Deutschlands“, erklärte das Unternehmen. Ein eigenständiger Defense-Bereich ist nicht vorgesehen; die Betreuung erfolgt projektweise. Die Leitung liegt bei Manager Philip Stockmann, unterstützt von 16 Mitarbeitern und wechselnden Expertenteams aus den Fachabteilungen.
Märkte in der vergangenen Woche

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