Kai Heinrich | 19. Januar 2026 |

Börsen schalten nach starkem Jahresstart einen Gang runter

Gangschaltung
Inhaltsverzeichnis

Konjunktur & Rentenmärkte

Die Welt – so scheint es – ist in Unordnung geraten. Die Akteure an den Börsen bleiben gelassen und hoffen, dass aus Unordnung vielleicht sogar etwas Positives entsteht.

US-Präsident Donald Trump erklärte, die iranische Führung habe Kontakt zu ihm aufgenommen und sei zu Gesprächen bereit. Gleichzeitig lässt sich Trump über mögliche Schritte der USA im Umgang mit den Iran-Protesten informieren, darunter Sanktionen, Cybermaßnahmen und auch militärische Optionen. Er unterstützt öffentlich die Demonstranten und droht Teheran mit scharfen Konsequenzen, falls Hinrichtungen erfolgen. Die iranische Führung reagiert gleichwohl auf die Demonstrationen mit verschärfter Repression und warnt im Gegenzug vor Angriffen auf US-Ziele und Israel.

Das US-Justizministerium droht Fed-Chef Jerome Powell wegen seiner Aussagen zu den stark gestiegenen Renovierungskosten der Notenbankzentrale mit einer Anklage, was Powell als politischen Druck auf die Zinspolitik wertet. Der Schritt gilt als weitere Eskalation im Konflikt zwischen Präsident Donald Trump und der Fed und verunsicherte die Finanzmärkte. Anleger fürchten zu Recht um die Unabhängigkeit der US-Notenbank.

Der Oberste Gerichtshof der USA hat entgegen den Erwartungen bislang kein Urteil zur Zollpolitik von Präsident Donald Trump gefällt, ein Termin bleibt offen. Die Regierung bereitete sich zwar auf mögliche Folgen vor, Finanzminister Scott Bessent sagte jedoch zu, dass im Fall einer Niederlage Zölle vollständig, wenn auch über längere Zeit, zurückgezahlt würden. Für die Märkte bleibt die Unsicherheit bestehen.

Die US-Inflation hat sich im Dezember auf erhöhtem Niveau stabilisiert: Die Verbraucherpreise stiegen wie bereits im Vormonat um 2,7 %. Damit entsprach die Teuerungsrate den Erwartungen. Die US-Notenbank dürfte sich Zeit lassen und weitere Daten abwarten.

Chinas Außenhandel erzielte 2025 erneut einen Rekordüberschuss, da die Exporte um 5,5 % auf 3,8 Billionen US-Dollar stiegen, während die Importe bei 2,6 Billionen US-Dollar stagnierten. Trotz globaler Spannungen wuchs der Handel damit deutlich, allerdings brachen die Exporte in die USA um 20 % ein, während China seine Ausfuhren verstärkt auf andere Regionen verlagerte. Besonders nach Deutschland legten die Exporte spürbar zu.

In Venezuela fährt der staatliche Ölkonzern PDVSA seine Produktion wieder hoch, nachdem Venezuela unter US-Aufsicht die Exporte wieder aufgenommen hat und erste Tanker ausgelaufen sind. Zugleich empfing Präsident Donald Trump die Oppositionsführerin María Corina Machado, betonte jedoch erneut Zweifel an ihrem politischen Rückhalt. Sein Fokus liege auf dem wirtschaftlichen Wiederaufbau Venezuelas und dem Zugang der USA zu dessen Öl.

Auch nach dem Krisentreffen zwischen den USA, Dänemark und Grönland bleibt der Konflikt um die Arktisinsel ungelöst. Dänemark spricht von einer grundlegenden Meinungsverschiedenheit, während Präsident Donald Trump bekräftigt, dass ein Grönland außerhalb der Kontrolle der USA für ihn inakzeptabel sei. Die Beteiligten wollen den Dialog in einer hochrangigen Arbeitsgruppe fortsetzen. Parallel dazu verstärken europäische Staaten, darunter Deutschland, ihre militärische Präsenz und Unterstützung in der Region.

Die EZB wird nach Aussage ihres Chefvolkswirts Philip Lane vorerst keine Zinsänderung diskutieren, solange sich die Konjunktur planmäßig entwickelt. Risiken sieht er vor allem in möglichen Kursänderungen der US-Notenbank. Eine unerwartet expansive Geldpolitik der Fed würde zu einer Aufwertung des Euro führen und wäre für die Eurozone wirtschaftlich belastend. Aber danach sieht es glücklicherweise nicht aus: In den USA plädieren Notenbankvertreter wie Anna Paulson und Jeff Schmid derzeit für stabile Zinsen, da der Inflationsdruck noch nicht ausreichend nachgelassen hat. Eine moderate Zinssenkung in den USA wird frühestens für den weiteren Jahresverlauf in Aussicht gestellt.

Die Zahl der Baugenehmigungen für Wohnungen ist im November deutlich gestiegen. Insgesamt wurden 20.100 Einheiten genehmigt, 12,5 % mehr als im Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Damit zeichnet sich auch für das Gesamtjahr 2025 ein spürbarer Aufwärtstrend ab. Von Januar bis November erhielten 215.500 Wohnungen in neuen und bestehenden Gebäuden eine Genehmigung, was einem Zuwachs von 11,3 % entspricht.

In Japan verdichten sich unterdessen die Hinweise auf eine vorgezogene Parlamentswahl. Regierungschefin Sanae Takaichi erwägt nach Angaben ihres Koalitionspartners Hirofumi Yoshimura einen Urnengang im Februar. Sie könnte dabei von hohen Zustimmungswerten profitieren, seit sie im Oktober als erste Frau an die Spitze der Regierung gewählt wurde. Medienberichten zufolge wird als Termin der 8. oder 15. Februar geprüft.

 

Aktienmärkte

Nach dem furiosen Jahresauftakt haben die Börsen in der vergangenen Woche einen Gang runtergeschaltet. Der Dax legte 0,14 % zu. Seit Jahresbeginn hat der deutsche Index 3,29 % gewonnen. Gold war dagegen auch in der vergangenen Woche gefragt – die Unze Feingold wurde 2,6 % teurer.

An den US-Börsen standen zuletzt vor allem Aktien von Hypothekenfinanzierern im Fokus. Papiere von LoanDepot, Rocket Companies und Opendoor Technologies legten teils deutlich zu, nachdem Präsident Donald Trump angekündigt hatte, Hypothekenanleihen im Volumen von 200 Mrd. US-Dollar kaufen zu lassen, um die Wohnkosten zu senken.

Chinesische KI-Experten sehen trotz bestehender Rückstände gegenüber den USA gute Chancen, die technologische Lücke zu verkleinern. Zunehmende Innovationsbereitschaft und Investitionen in Infrastruktur seien Vorteile, während der Mangel an moderner Chipfertigungstechnik und Produktionskapazitäten die Entwicklung bremse. Führende Branchenvertreter erwarten dennoch, dass in drei bis fünf Jahren ein chinesisches Unternehmen eine globale Spitzenposition im KI-Sektor erreichen könnte.

Die US-Regierung steht kurz vor einem Handelsabkommen mit Taiwan. Geplant ist eine Begrenzung der Zölle auf maximal 15 %. Darüber hinaus sollen Zölle von null Prozent für Generika und deren Inhaltsstoffe, Flugzeugkomponenten sowie für natürliche Ressourcen gelten, die in den USA nicht verfügbar sind. Im Gegenzug wollen taiwanische Technologie- und Halbleiterunternehmen mindestens 250 Milliarden US-Dollar in den Ausbau von Produktionskapazitäten in den USA investieren. Auch der Bau von fünf Fertigungsstätten des Chipkonzerns TSMC in Arizona ist Teil der Vereinbarung.

Die Ukraine vergab die Entwicklungsrechte für das Lithium-Vorkommen Dobra an eine Investorengruppe mit US-Bezug. Dies gilt als wichtiger Test für die Attraktivität des Landes für westliche Investoren und als Signal für eine engere wirtschaftliche Anbindung an die USA.

Unter Druck gerieten Aktien von Kreditkartenanbietern, nachdem Kritik an Trumps Plan zur Deckelung von Kreditkartenzinsen auf 10 % laut wurde. Die Branche befürchtet spürbare Ertragseinbußen durch die geplante Regulierung.

Trump stellte zudem das von ihm 2020 unterzeichnete nordamerikanische Freihandelsabkommen USMCA infrage und forderte eine stärkere Verlagerung der Autoproduktion in die USA. Große Hersteller wie Tesla, Toyota, Volkswagen und General Motors (GM) hatten die Regierung im November 2025 gedrängt, das Abkommen zu verlängern. Die Autoindustrie warnt vor erheblichen Belastungen der eng verflochtenen Lieferketten. Die meisten von USMCA behandelten Waren sind von den Zöllen ausgenommen, welche Trump 2025 gegen Kanada und Mexiko erhob.

In Deutschland plant die Bundesregierung ein neues Förderprogramm für Elektroautos mit Zuschüssen von 1500 bis 6000 Euro für Privatpersonen, um die Elektromobilität zu stärken. Die Mittel sollen für mehrere 800.000 Fahrzeuge reichen. Die Anträge sollen demnach rückwirkend für Neuzulassungen ab dem 1. Januar 2026 gestellt werden können. Ein Online-Portal zur Beantragung werde voraussichtlich im Mai freigeschaltet. Die Mittel sollen wohl einkommensabhängig vergeben werden, um Mitnahmeeffekte wie bei der ersten Fördermaßnahme zu verringern. Die Maßnahme kann jedoch auch nach hinten losgehen, falls Kaufinteressenten nur noch zugreifen, wenn gefördert wird. Nach dem Motto: „20 % auf alles außer Tiernahrung“ – einer bekannten Werbung von einer Baumarktkette, die jedoch nicht mehr existiert.

Kasachstan will seine Öllieferungen nach Deutschland weiter ausbauen. Bereits 2025 stiegen die Exporte deutlich, 2026 sollen sie auf 2,5 Mio. Tonnen erhöht werden. Im Vorjahr lagen die Lieferungen bei 2,15 Millionen Tonnen, die über die russische Druschba-Pipeline („Freundschaft“) nach Deutschland flossen.

Gefragt bei den Einzelwerten waren in der vergangenen Woche Aktien von Hypothekenfinanzierern, u.a. LoanDepot, Rocket Companies und Opendoor Technologies. Trump hatte erklärt, er habe seine Vertreter angewiesen, Hypothekenanleihen im Volumen von 200 Milliarden Dollar zu kaufen, um die Hypothekenzinsen zu senken. 

 

Einzelwerte

Einem Zeitungsbericht zufolge passt Mercedes-Benz seine Strategie beim autonomen Fahren an. Der Autobauer stelle seine Pläne für Systeme, die freihändiges Fahren ermöglichen, vorerst zurück. In der überarbeiteten Oberklassenlimousine S-Klasse, die Ende Januar vorgestellt werden soll, werde das Fahren auf dem SAE-Level 3 nicht mehr angeboten. Stattdessen konzentriere sich der Konzern zunächst auf automatisierte Fahrassistenten, bei denen der Fahrer jederzeit aufmerksam bleiben muss. Hintergrund der Entscheidung seien hohe Produktionskosten bei gleichzeitig geringer Nachfrage. Das System, das freihändiges Fahren ermöglicht, solle jedoch weiterentwickelt und in künftigen Modellen erneut angeboten werden.

Für die nächste Generation der Apple-Sprachsteuerung Siri liefert Alphabet über seine Tochter Google die KI-Technologie. Die Modelle der Gemini-Familie würden das neue System „Apple Intelligence“ antreiben, teilte der Konzern mit. Dies gelte auch für die überarbeitete Version von Siri, die noch in diesem Jahr auf den Markt kommen soll. Zwischen den beiden Unternehmen sei eine mehrjährige Zusammenarbeit vereinbart worden, erklärte Alphabet laut Reuters.

E.ON hat sich am Anleihemarkt frisches Kapital geliehen. Der Energieversorger begab zwei Anleihen mit einem Gesamtvolumen von 1,6 Mrd. Euro. Eine Tranche über 750 Mio. Euro läuft acht Jahre und ist mit einem Kupon von 3,448 % ausgestattet. Die zweite Anleihe ist ein grüner Bond über 850 Mio. Euro mit zwölfjähriger Laufzeit und einem Kupon von 3,895 %.

Dank starker Bestellungen im Schlussquartal steigerte Nordex seinen Auftragseingang im Gesamtjahr 2025 deutlich. Bestellungen über 10.214 Megawatt gingen ein, ein Plus von 22,5 % gegenüber dem Vorjahr. Allein im vierten Quartal belief sich der Auftragseingang auf 3552 MW. Der durchschnittliche Verkaufspreis blieb mit 0,89 Mio. Euro pro Megawatt stabil. Die meisten Aufträge kamen aus Deutschland, Kanada und Frankreich.

Der US-Flugzeugbauer Boeing lieferte im vergangenen Jahr 600 Maschinen aus, 72 % mehr als im Vorjahr. Damit erreichte der Konzern den höchsten Wert seit sieben Jahren. Dennoch hinkt Boeing weiter seinem europäischen Rivalen Airbus hinterher, der 2025 insgesamt 793 Flugzeuge auslieferte.

Einem Medienbericht zufolge schränkt China den Kauf von KI-Chips des US-Konzerns Nvidia ein. Der Erwerb der H200-Prozessoren werde nur unter besonderen Umständen genehmigt, etwa für Forschungszwecke an Universitäten. Die Vorgaben seien bewusst vage gehalten. Unternehmen dürften die Chips nur erwerben, wenn dies als „notwendig“ eingestuft werde.

Der ChatGPT-Entwickler OpenAI kauft bis zu 750 Megawatt Rechenleistung vom Chipentwickler und Nvidia-Konkurrenten Cerebras. Der auf drei Jahre angelegte Vertrag hat einen Wert von mehr als 10 Mrd. US-Doller. OpenAI will sich damit Vorteile im Wettbewerb um Künstliche Intelligenz sichern und auf die steigende Nachfrage reagieren.

Eine unabhängige Cloud für Europa stellte Amazon Web Services vor. Die Rechenzentren der „European Sovereign Cloud“ seien physisch und rechtlich vom übrigen Konzern getrennt. Durch Kontrollen und rechtliche Schutzmaßnahmen sollen Anforderungen europäischer Regierungen und Unternehmen an den Umgang mit sensiblen Daten erfüllt werden.

Wertminderungen und gesunkene Energiepreise belasteten das Ergebnis von OMV im vierten Quartal. Die Abschreibungen beliefen sich auf rund 700 Mio. Euro und betrafen die Produktion in Rumänien, Tunesien und Neuseeland. Die Gesamtproduktion sank im Schlussquartal auf 300.000 Barrel Öläquivalent pro Tag. Gestiegene Raffineriemargen wirkten stabilisierend. Betriebsbedingte Produktionseinschränkungen minderten den positiven Effekt.

Vom KI-Boom profitierte TSMC mit einem Rekordgewinn. Der Nettogewinn stieg im vierten Quartal um 35 % auf etwa 16 Mrd. US-Dollar. Der Umsatz lag im vierten Quartal bei etwa 33,1 Mrd. US-Dollar. Für 2026 kündigte der Konzern Investitionen von bis zu 56 Mrd. US-Doller an, vor allem in den USA.

Eine Übernahme von Klöckner & Co plant Worthington Steel. Geboten werden 11,00 Euro je Aktie bei einer Mindestannahmequote von 65 %. Der Wert der Transaktion beläuft sich auf 2,1 Mrd. Euro. Vorstand und Aufsichtsrat empfehlen die Annahme.

Für ein Rechenzentrum in Nordrhein-Westfalen stellt Blackstone einem Bericht zufolge vier Mrd. Euro bereit. Es handele sich um eines der größten IT-Infrastrukturprojekte Deutschlands.

Porsche verkaufte im vergangenen Jahr deutlich weniger Autos. Die Auslieferungen sanken um 10 % auf knapp 280.000 Fahrzeuge. Besonders stark fiel der Absatz in China zurück, während Nordamerika stabil blieb. Die E-Autoquote sank. Dagegen verkaufte sich der 911, den es nicht als reines E-Auto gibt, so gut wie nie zuvor.

Märkte in der vergangenen Woche

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