Investmentreport
2. Halbjahr 2025

Rahmen-Deckblatt

Schleppende Konjunkturwende im Euroraum

Der Plutos Investmentreport zum
2. Halbjahr 2025

Der Plutos Investmentreport bietet Ihnen eine umfassende Analyse der wichtigsten Entwicklungen der Finanzmärkte im zweiten Halbjahr 2025. 

Erhalten Sie fundierte Einblicke zu den Entwicklungen an den Aktien-, Anleihe- und Rohstoffmärkten sowie einen Ausblick auf das
1. Halbjahr 2026. Fordern Sie den vollständigen Report jetzt an und nutzen Sie wertvolle Marktanalysen für Ihre Anlageentscheidungen.

Rückblick

Marktentwicklung
2. Halbjahr 2025

Im zweiten Halbjahr 2025 blieb das weltwirtschaftliche Umfeld von hoher Unsicherheit geprägt. Nach Monaten politischer Rhetorik und wechselnder Zollentscheidungen setzte in den USA eine Phase relativer Stabilisierung ein. Präsident Trump ließ weitere Zollanhebungen vorerst ruhen, offenbar um die angespannte Lage an den Finanzmärkten zu beruhigen. Diese reagierten mit einer leichten Erholung: Der Dow Jones legte im dritten Quartal um knapp fünf Prozent zu, während europäische Börsen vor allem von einer verbesserten Exportstimmung profitierten. Gleichwohl blieb das Vertrauen in eine nachhaltige Entspannung gering. Viele Unternehmen hielten an vorsichtigen Investitionsstrategien fest und verlagerten Teile ihrer Lieferketten, um sich gegen politische Risiken abzusichern.

Ausblick 1. Halbjahr 2026

Was erwartet Sie im 1. Halbjahr 2026?

Ausblick 1 – Geldpolitik & Inflation (USA und global)

Die weltweit rückläufige Inflation, die erwarteten Zinssenkungen der Fed sowie der globale Trend zu Lockerungen prägen Finanzmärkte, Bewertungshöhen und Konjunkturerwartungen. Die US-Geldpolitik wirkt aufgrund ihrer Leitfunktion besonders stark auf alle Anlageklassen.

Ausblick 2 – Ausbleibende Wachstumsdynamik in den großen Wirtschaftsblöcken (USA, China, Euroraum)

Die Fortsetzung des unterdurchschnittlichen Wachstums – inklusive möglicher Abschwächung in den USA – bildet den übergeordneten Rahmen für Unternehmensgewinne, Arbeitsmärkte, Konsum und Risikoappetit.

Ausblick 3 – Divergierende Entwicklung der langfristigen Staatsanleiherenditen (steigend im Euroraum, fallend in den USA)

Diese Trennung der Zinsniveaus wirkt fundamental auf Kapitalflüsse, Währungsentwicklungen, Finanzierungskosten und relative Attraktivität von Regionen und Anlageklassen.

Rückblick

Geopolitische Risiken und ihre Auswirkungen auf die Märkte

Trotz der US-Zölle, des nicht enden wollenden Krieges in der Ukraine und der Eskalation im Nahen Osten haben sich die Aktienmärkte global gut behauptet. Meldungen wie der Raketenangriff der USA auf den Iran hätten in der Vergangenheit sicher deutlich schärfere Kursreaktionen hervorgerufen.

NEU- Globale Aktienmärkte seit Jahresbeginn
Verhaltenes Wachstum, weiter sinkende Zinsen und neue Impulsen 

Finanzmärkte 2026: Gedämpfte Dynamik, neue Chancen

2026 dürfte global erneut von verhaltenem Wachstum geprägt sein, da weder in den USA noch im Euroraum eine deutliche konjunkturelle Beschleunigung absehbar ist. Die Inflation bleibt weltweit gedämpft, sodass viele Zentralbanken – allen voran die Fed und mit Verzögerung die EZB – den geldpolitischen Kurs weiter lockern dürften. Während die langfristigen Renditen im Euroraum angesichts schwacher Staatsfinanzen eher steigen, werden sie in den USA durch erwartete Zinssenkungen tendenziell fallen. Für Risikoanlagen bleibt das Umfeld insgesamt konstruktiv: Risikoaufschläge könnten zunächst anziehen, sollten aber bei besserer Konjunktur in der zweiten Jahreshälfte wieder sinken. Chancen ergeben sich vor allem für frühzyklische Aktien und Rohstoffe, während geopolitische Entspannung – insbesondere mögliche Fortschritte in der Ukraine – die Attraktivität klassischer Sicherer-Hafen-Assets mindern könnte.
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