Plutos T-Vest: Neue Fondsmanager bringen frischen Wind

Verfasst von Kai Heinrich | 19. Oktober 2018

Dividenden, Zinsen und Branchenrotation – gleich mehrere Strategien werden künftig im Plutos T-Vest vereint. Mit Fokus auf Erträge und Substanz ist der flexible Mischfonds besonders auf die Bedürfnisse von Stiftungen und institutionellen Investoren ausgerichtet. Aber auch für Privatanleger, die Wert auf Sicherheit und Rendite legen,  lohnt es sich, genauer hinzusehen.

Seit dem 1. Oktober zeichnen sich Peter Meister und Michael Scholtis als Fondsmanager federführend für den Plutos T-Vest Fonds verantwortlich. Die beiden bringen ihre langjährige Erfahrung als Experten für Stiftungsvermögen in die Strategie mit ein und legen besonderen Wert auf Sicherheit, Ertragsstärke und Transparenz. Ihr Fokus liegt auf Unternehmensanleihen sowie wachstums- und dividendenstarken Aktien mit Substanz. Die besondere Note verleiht der ausgeklügelte Branchenansatz. Die Aktienquote kann zwischen 25 und 100% betragen, geplant sind aber maximal 70%. „In der aktuell volatilen Marktphase haltern wir eine Aktienquote von 60% bei und setzen verstärkt auf ertragsstarke Dividendenwerte“ erklärt Peter Meister.

Mehrere Anlagekonzepte in einem Fonds vereint

Die Gesamtstrategie setzt sich aus mehreren Komponenten zusammen, die je nach Marktlage harmonisch aufeinander abgestimmt werden. Dadurch entsteht ein ausgewogenes Portfolio, mit dem sich gleichzeitig Schwankungen reduzieren, Erträge erzielen und Chancen wahrnehmen lassen.

Die Anleihestrategie sorgt für Ruhe im Fondsvermögen und kontinuierliche Zinserträge. Dieser Teil soll im derzeitigen Niedrigzinsumfeld zwischen 30 und 35% am Gesamtvolumen ausmachen kann steigen, wenn das Zinsniveau gegenüber dem Renditeprofil von Dividenden wieder attraktiver wird. Das Portfolio setzt sich vornehmlich aus hochwertigen Unternehmensanleihen, die ein attraktives Risiko-Ertragsprofil aufweisen, zusammen. Wichtig, damit Zinszahlungen und Liquiditätsrückflüsse für Planungssicherheit und Stabilität sorgen können, ist neben der Zahlungsfähigkeit der Unternehmen auch die Laufzeitenstruktur im Portfolio.

Die Dividendenstrategie setzt sowohl auf klassische Dividendentitel als auch zukünftige Dividendenstars. Der Anteil soll zwischen 25 und 30% betragen. Investiert wird in Unternehmen mit wirtschaftlich nachhaltigen und erprobten Konzepten, deren Ausschüttungspolitik heute und in der Zukunft eine großzügige Beteiligung der Aktionäre an den Unternehmensgewinnen erlaubt. Zusätzlich haben die Aktienexperten bei Plutos eine Reihe Aktientiteln identifiziert, die Wachstumspotenzial und Aussichten auf eine zukünftige Dividendenzahlung aufweisen. Dieses langfristige und fundamentale Stock-Picking wird ergänzt durch einen mittelfristigen, charttechnischen Ansatz, nach dem Scholtis und Meister ihre Investitionsentscheidungen treffen.

Bis zu 10 Prozent des Fondsvolumens kann das Management für die ausgefeilte Branchenstrategie verwenden, in der bis zu 18 Branchen nach einem Rotationsprinzip zum Einsatz kommen. „Je nachdem, in welcher Phase des Konjunkturzyklus wir uns befinden, investieren wir in bis zu fünf Wirtschaftszweige gleichzeitig“ veranschaulicht Michael Scholtis. „Die Strategie ist eher technisch geprägt, ein wichtiges Instrument für uns ist zum Beispiel der RSI, der uns in Kombination mit anderen charttechnischen Merkmalen Signale für den Ein- und Ausstieg liefert.“

Speziell auf die Bedürfnisse für Stiftungen und institutionelle Investoren abgestimmt

Die Experten haben bei der Entwicklung besonderes Augenmerk auf die Bedürfnisse von Stiftungen und institutionelle Investoren gelegt, die Wert auf Substanz, Ertrag und Transparenz legen. Das Konzept ist aber genauso für konservative Privatinvestoren geeignet.

Erträge werden einmal jährlich ausgeschüttet, was besonders für Stiftungen ein wichtiges Investitionskriterium ist. Das Streben nach Substanz spiegelt sich in der Auswahl von Einzeltiteln, also Aktien und Anleihen zahlungskräftiger Unternehmen wider. Die Messlatte für den Einstieg ist hoch, es gelten hohe interne Qualitätsstandards. Sobald ein Titel dagegen verstößt, wird er zum Verkauf gestellt und durch geeignetere der favorisierten Werte ersetzt, die die Kriterien erfüllen. „Außerdem haben wir die Möglichkeit, Spezialthemen aufzunehmen. Wir halten auch 2 bis 3% Gold bzw. Goldminenaktien, deren Krisenschutzfunktion aus unserer Sicht immer noch intakt ist, und die von einem möglichen Stressszenario profitieren werden“, so Meister. Die aktuelle Anlagestrategie können Investoren regelmäßig auf unserer Website nachvollziehen, oder das Fact-Sheet über unseren Newsletter abonnieren.

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