Plutos Vermögensverwaltung AG


 

In diesem Jahr feiern wir das 15-jährige Jubiläum unseres Plutos International Fund!

Dies ist in der Tat ein Grund zur Freude!

Insgesamt blicken wir auf bewegte, teils extrem volatile sowie äußerst spannende Jahre zurück.  

Im vergangen Jahr 2015 erzielte der Plutos International Fund eine Performance von +7,51%.

Im laufenden Jahr rangiert der DAX per 18.04.2016 (Jahrestag der Auflegung) mit einem Minus von -5,80% in der Verlustzone. Unser Plutos International Fund hingehen weist im identischen Zeitraum ein Plus von +1,72% auf.

Auch in Zukunft werden wir alles dafür tun, durch sorgfältige Auswahl unserer Investments weiterhin zufriedene Kunden zu betreuen und zu begleiten.


 

Herzlich Willkommen bei Plutos!

Seit 1994 verwalten wir die Vermögen unserer Mandanten in der Selbständigkeit.

Wir kümmern uns als unabhängiger Vermögensverwalter individuell um Sie und Ihre Fragen in Sachen Geldanlage und erarbeiten für Sie die passende Anlagestrategie.

Wir setzen uns konsequent für den nachhaltigen Erfolg unserer Mandanten ein.

Gemäß unserer Firmenphilosophie ist es von höchster Priorität, für unsere Kunden Besonderes zu leisten. Auf den nachfolgenden Seiten stellen wir Ihnen unser Leistungsangebot vor. Sehr gerne stehen wir Ihnen zu einem persönlichen Gespräch zur Verfügung.

 

  • PTV 59,06 Wertentwicklung -0,35 (-0,59%) zum Vortag
  • PIF 86,17 Wertentwicklung -0,70 (-0,81%) zum Vortag
  • PMC 56,86 Wertentwicklung -0,57 (-0,99%) zum Vortag
  • MSCI World 155,41 Wertentwicklung -2,02 (-1,28%) zum Vortag
  • DAX 10393,71 Wertentwicklung -233,26 (-2,19%) zum Vortag
  • PG+ 46,05 Wertentwicklung -0,62 (-1,33%) zum Vortag

Aktuelles

01.09.2016

Erste Negativzinsen für Privatanleger

 

Während es für institutionelle Kunden vermutlich keine Neuigkeit darstellt, dürfte so manchen Privatanleger diese Meldung erst einmal nachdenklich und besorgt stimmen. Die kleine Raiffeisenbank Gmund am Tegernsee ist eine der ersten Banken in Deutschland, die nun ebenfalls von Privatanlegern Zinsen für deren Einlagen auf dem Girokonto oder Tagesgeldkonto verlangt. Für Beträge ab 100.000 EUR sollen 0,40% Zinsen auferlegt werden. Dies  entspricht dem Satz, den die Banken selbst für Einlagen über Nacht an die Europäische Zentralbank (EZB) entrichten müssen. Bisher haben Banken diese „Strafzinsen“ nur an institutionelle Anleger und Firmenkunden weitergereicht. Die meisten deutschen Banken haben dies für Privatkunden bislang ausgeschlossen. Allerdings haben etliche Geldhäuser inzwischen keine kostenlosen Girokonten mehr und erheben Gebühren für Kontoführung und Kreditkarten. Nun ist zwar der Bankenwettbewerb sehr hoch, so dass sich bislang kaum eine Bank zu diesem Schritt hat hinreißen lassen, allerdings ist an ein Ende der lockeren Geldpolitik und der Niedrigzinsphase hierzulande noch nicht zu denken. Des einen Freud, des anderen Leid. Während Sparer „bestraft“ werden, freuen sich auf der anderen Seite Kreditnehmer über günstige Finanzierungskonditionen.

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18.08.2016

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir:

zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen
vertriebsstarken Vermögensverwalter / Kundenbetreuer (m/w)

Zur Stellenausschreibung

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